Flix will 65 neue Schnellzüge kaufen

Flix will 65 neue Schnellzüge kaufen

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Flix will 65 neue Schnellzüge kaufen

Berlin () – Das deutsche Mobilitätsunternehmen Flix will mit dem Kauf von 65 Hochgeschwindigkeitszügen das Kerngeschäft der etablierten Staatsunternehmen wie die angreifen. „Wir wollen damit nicht nur beim Zug selbst und unserem digitalen Produkt, sondern auch beim Netz ein Angebot machen, das den mit den Staatsbahnen keinesfalls scheuen muss“, sagte Flix-Chef André Schwämmlein dem „Handelsblatt“.

Flix hat mit den neuen Zügen unter anderem den grenzüberschreitenden im Blick. „Wir wollen mit dem gleichen Zug ganz bewusst mehrere Länder bedienen können“, so Schwämmlein. Nach Informationen des „Handelsblatts“ erzielt die Bus-Sparte von Flix auf diesen internationalen Strecken die höchsten Gewinne.

Flix kauft die Züge auf eigene Rechnung. „Die Finanzierung ist eine Mischung aus Equity, also Eigenkapital, und Krediten. Wir kaufen die Züge ganz regulär. Das ist möglich, wenn man eine Bilanz hat, die stark genug ist“, sagte Schwämmlein. Bisher besitzen und betreiben Partner die Busse und Züge, Flix versteht sich dagegen als Technologieplattform.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Flixtrain (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Flix, Deutsche Bahn, Handelsblatt

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Der Ort, an dem das beschriebene Ereignis stattfindet, ist Berlin. Es wird außerdem auf grenzüberschreitenden Verkehr in mehreren Ländern hingewiesen, jedoch sind keine spezifischen Länder genannt.

Worum geht es in einem Satz?

Flix plant den Kauf von 65 Hochgeschwindigkeitszügen, um den Wettbewerb mit etablierten Staatsbahnen wie der Deutschen Bahn zu stärken und den grenzüberschreitenden Verkehr zu fördern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist Flix' Absicht, mit dem Kauf von 65 Hochgeschwindigkeitszügen aktiv in den Wettbewerb mit etablierten Staatsunternehmen wie der Deutschen Bahn zu treten. Durch die Erweiterung des Angebots im grenzüberschreitenden Verkehr will Flix seine Marktposition stärken und von der profitablen Bus-Sparte profitieren.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass Flix mit dem Kauf von 65 Hochgeschwindigkeitszügen plant, in den Wettbewerb mit etablierten Staatsunternehmen wie der Deutschen Bahn einzutreten. Flix-Chef André Schwämmlein hebt hervor, dass das Unternehmen ein attraktives Angebot im grenzüberschreitenden Verkehr schaffen möchte und finanziell in der Lage ist, die Züge selbst zu betreiben, was auf eine offensivere Marktstrategie hinweist.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Angriff auf das Kerngeschäft der Staatsunternehmen, Erweiterung des Angebots im Bereich Zug und digitales Produkt, Angebot im Netz, Wettbewerb mit Staatsbahnen, Verbesserung des grenzüberschreitenden Verkehrs, hohe Gewinne auf internationalen Strecken, eigenständiger Kauf der Züge, Mischung aus Eigenkapital und Krediten für die Finanzierung, stärkere Bilanz von Flix im Vergleich zu Partnern.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Flix-Chef André Schwämmlein zitiert. Er betont, dass das Unternehmen mit dem Kauf der 65 Hochgeschwindigkeitszüge nicht nur im Zug- und digitalen Bereich, sondern auch im Netz ein wettbewerbsfähiges Angebot schaffen möchte, das den etablierten Staatsunternehmen wie der Deutschen Bahn standhalten kann. Zudem hebt er hervor, dass die neuen Züge auch den grenzüberschreitenden Verkehr bedienen sollen.

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