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Bericht vorgestellt: Gefährdungen für Kinder im Netz nehmen zu
Berlin () – Die Gefährdungen für Kinder und Jugendliche im Netz nehmen zu. Das geht es dem Jahresbericht von „jugendschutz.net“ hervor, der am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde.
Im Jahr 2024 wurden demnach 17.630 Verstöße gegen den Jugendmedienschutz registriert. Bei über 9.700 Fällen wurden Anbieter und Selbstkontrollen auf Verstöße hingewiesen: In 99 Prozent reagierten die Dienste mit Löschung oder Sperrung der Inhalte. In besonders gravierenden Fällen wie zum Beispiel sexualisierter Gewalt schaltete die Organisation Strafverfolgungsbehörden ein. Aufsichtsfälle wurden an die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) und die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) übermittelt.
„Unsere Kinder bewegen sich täglich in einer digitalen Welt, in der sie auf vieles treffen“, sagte Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU). „Wie auf einem riesigen Marktplatz, auf dem tausende Stimmen durcheinanderrufen – manche freundlich, viele aber auch manipulativ, verletzend oder gefährlich.“
Cybermobbing, sexualisierte Ansprache oder extremistisches Gedankengut überfordere junge Menschen. „Wir dürfen unsere Kinder mit diesen Gefahren nicht alleinlassen. Deshalb müssen wir gemeinsam handeln: Die Plattformen müssen endlich ihre Verantwortung wahrnehmen.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Vorstellung Jahresbericht jugendschutz.net am 20.05.2025 |
Berlin: Eine Stadt im digitalen Wandel
Berlin ist nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern auch ein Zentrum für Technologie und Innovation. Die Stadt zieht viele junge Menschen an, die in der digitalen Welt aktiv sind und neue Trends setzen. Doch mit dieser Dynamik gehen auch Herausforderungen einher, insbesondere im Bereich des Jugendmedienschutzes. Die steigenden Gefährdungen für Kinder und Jugendliche im Netz erfordern ein gemeinsames Handeln von Politik, Plattformen und Gesellschaft. Berlin spielt hierbei eine zentrale Rolle, da hier wichtige Berichte und Initiativen vorgestellt werden, um auf diese Probleme aufmerksam zu machen.
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