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SPD stellt Kabinettsliste vor – Esken außen vor
Berlin () – Die SPD hat ihre Minister für die künftige schwarz-rote Bundesregierung benannt. Parteichefin Saskia Esken geht demnach in der Ressortverteilung leer aus.
Ihr Co-Vorsitzender Lars Klingbeil wird Finanzminister und Vizekanzler. Die einzige Konstante zur vorherigen Regierung ist Boris Pistorius, der weiterhin Verteidigungsminister bleibt. Das Arbeitsministerium übernimmt derweil Bärbel Bas von Hubertus Heil. Der bisherige Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider, wird Umweltminister.
Die zweite Ostdeutsche in der SPD-Riege wird Reem Alabali-Radovan. Sie war zuvor Integrationsbeauftragte und wird nun Entwicklungsministerin. Für dieses Amt war auch Esken kolportiert worden, die aber offenbar gegenüber Alabali-Radovan den Kürzeren zog. Justizministerin wird Stefanie Hubig, die bereits unter dem ehemaligen Ressortchef Heiko Maas als Staatssekretärin tätig war. Um das Bauwesen darf sich künftig hauptverantwortlich Verena Hubertz kümmern.
Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland wird die Thüringerin Elisabeth Kaiser, während Natalie Pawlik zukünftig als Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration arbeitet.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Saskia Esken (Archiv) |
Berlin – Eine pulsierende Metropole
Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands und ein bedeutendes kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Stadt ist bekannt für ihre facettenreiche Geschichte, die von der Teilung während des Kalten Krieges bis zur Wiedervereinigung reicht. Heute zieht Berlin Touristen aus aller Welt an, die die lebendige Kunstszene, historische Stätten und abwechslungsreiche Kulinarik erleben möchten. Neben dem Brandenburger Tor und dem Reichstag sind auch alternative Stadtteile wie Kreuzberg und Friedrichshain beliebte Anlaufstellen. Darüber hinaus spielt Berlin eine zentrale Rolle in der deutschen Politik, wie die aktuelle Regierungsbildung zeigt.
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