Forsa: Mehrheit erwartet mehr Vorsorge für Kriegs- oder Krisenfall

Forsa: Mehrheit erwartet mehr Vorsorge für Kriegs- oder Krisenfall

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Forsa: Mehrheit erwartet mehr Vorsorge für Kriegs- oder Krisenfall

Berlin () – 20 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, die Bundesregierung hätte seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 ausreichende Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung ergriffen, um sie im Kriegs- oder Krisenfall bestmöglich zu schützen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Sender RTL und ntv, für die das Meinungsforschungsinstitut Forsa 1.001 Personen von Freitag bis Montag befragt hat. Rund drei Viertel der Befragten (73 Prozent) meinen, die Bundesregierung müsste mehr zum Schutz der Bevölkerung tun.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt, für Notsituationen und Katastrophen einen umfangreichen Notvorrat an Lebensmitteln und anderen notwendigen Gütern zu Hause zu haben, sodass man zehn Tage ohne Einkaufen überstehen könnte. 75 Prozent der Befragten halten das für sinnvoll.

Trotzdem haben nur weniger als die Hälfte (46 Prozent) einen solchen Notvorrat an Lebensmitteln und Gebrauchsgütern vorrätig. 54 Prozent sind nicht entsprechend vorbereitet – überdurchschnittlich häufig gilt dies für die unter 45-Jährigen sowie die Anhänger von SPD, Grünen und Linkspartei.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Menschen in einer Fußgängerzone (Archiv)

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Berlin, die Hauptstadt Deutschlands, ist bekannt für ihre reiche Geschichte und kulturelle Vielfalt. Die Stadt beherbergt zahlreiche Regierungsgebäude, darunter den Bundestag, der das politische Herz des Landes bildet. Berlin zieht Menschen aus aller Welt an, was sich in ihrer bunten und lebendigen Fußgängerzone widerspiegelt. Trotz der politischen Spannungen, die durch den Ukraine-Konflikt entstanden sind, bleibt Berlin ein Symbol für Freiheit und Demokratie. Die Bevölkerung insgesamt zeigt ein starkes Bewusstsein für Themen wie Sicherheit und Notfallvorsorge, was die Dynamik und Resilienz dieser Stadt unterstreicht.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH