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Commerzbank will Russland-Geschäft verkaufen
Frankfurt/Main () – Die Commerzbank will ihren Ausstieg aus dem russischen Markt auch im Falle eines Waffenstillstands in der Ukraine vorantreiben. „Wir haben die strategische Entscheidung getroffen, das Geschäft in Russland weitestmöglich zu reduzieren“, sagte Risikovorstand Bernd Spalt dem „Handelsblatt“. „Dies gilt unabhängig davon, ob es zu einem Waffenstillstand kommt oder ob Sanktionen aufgehoben werden.“
Nach US-Angaben haben sich Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin am Dienstag geeinigt, eine begrenzte Waffenruhe für Energie- und Infrastrukturziele anzustreben. In der Folge könnten möglicherweise auch US-Sanktionen gegen Russland aufgehoben werden.
Spalt geht jedoch nicht davon aus, „dass die EU und Großbritannien ihre Sanktionen aufheben würden, selbst wenn die USA das tun sollten“, sagte er. „Wir haben unser Geschäft in Russland massiv reduziert. Ein Verkauf ist die beste Option. Aber das ist aufgrund der Sanktionen nicht trivial.“
Die italienische Großbank Unicredit will ihre Russland-Tochter nur zu einem fairen Preis veräußern. Die niederländische ING hat dagegen im Januar angekündigt, ihr Russlandgeschäft mit Verlust zu verkaufen. Die Commerzbank wäre dazu laut Spalt auch bereit. „Wir sind uns bewusst, dass man in Russland auf absehbare Zeit keinen angemessenen Verkaufspreis erzielen kann“, so der Risikovorstand. „Aktuell gibt es mehr Verkäufer als Käufer.“
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