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Pistorius nimmt Vance-Rede gelassen
München () – Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sieht nach den schweren Vorwürfen des neuen US-Vizepräsidenten J.D. Vance keine Anspannung der deutsch-amerikanischen Verhältnisse.
„Manchmal scheint es, so ist ja auch die Herangehensweise auf der Seite unserer amerikanischen Freunde, dass man die Diktion, die Wortwahl und die Tonlage verändert, warum auch immer“, sagte Pistorius RTL und ntv am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz.
„Wir sind nur selbstbewusst genug als Europäer und als Deutsche zu sagen, also an der Stelle ist mal Schluss, das müssen wir uns nicht sagen lassen. Und gleichzeitig ändert das überhaupt nichts an den starken transatlantischen Bändern.“
Freunde müssten sich mal gegenseitig auch mal die Meinung sagen können, sagte der deutsche Verteidigungsminister. US-Vizepräsident JD Vance hatte bei der Münchner Sicherheitskonferenz zu einem Rundumschlag gegen die europäischen Staaten ausgeholt und unter anderem eine Einschränkung der Meinungsfreiheit beklagt. Pistorius wies diese Vorwürfe zurück.
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Text-/Bildquelle: |
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: |
JD Vance am 14.02.2025
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München: Ein Zentrum für Sicherheit und Dialog
München ist nicht nur für ihre Biergärten und das Oktoberfest bekannt, sondern auch als wichtiger Standort für internationale Sicherheitskonferenzen. Die Münchner Sicherheitskonferenz zieht jedes Jahr hochrangige Politiker und Entscheidungsträger aus der ganzen Welt an. Hier werden bedeutende Themen diskutiert, die die Sicherheit und Stabilität in Europa und darüber hinaus betreffen. Auch in diesem Jahr wurde in der bayerischen Landeshauptstadt über die Herausforderungen der transatlantischen Beziehungen gesprochen. München bleibt somit ein zentraler Ort für den Dialog zwischen verschiedenen Nationen und Kulturen.
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