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Linnemann: Scholz muss sich von Gewalt gegen CDU distanzieren
Berlin () – CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann wendet sich nach erneuten Attacken auf CDU-Politiker an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). „Ich appelliere vor allem an die SPD-Spitze und an Olaf Scholz, sich in aller Klarheit von dieser Gewalt zu distanzieren, um sie nicht weiter anzuheizen“, sagte Linnemann dem „Stern“.
Zuvor waren am Dienstagabend zwei CDU-Nachwuchspolitiker in Berlin bei einer Wahlkampfaktion angegriffen und leicht verletzt worden. In Hamburg wurden am Wochenende einzelne Infostände abgesagt, die Polizei bewacht dort nach Informationen der „Stern“ die Wahlkämpfer der Partei. Schon in der Vorwoche hatte es Attacken auf Geschäftsstellen der Partei und eine Morddrohung gegen eine Mitarbeiterin des CDU-Abgeordneten Johannes Steiniger gegeben. Das Konrad-Adenauer-Haus bestätigte die Vorfälle.
Linnemann sagte dazu: „Die linke Gewaltspirale dreht sich weiter: In Berlin wurden jetzt zwei Wahlkampfhelfer der Jungen Union tätlich angegriffen.“ Er bezeichnete die Angriffe der letzten Tage als kriminell. „Mit Protest hat das nichts zu tun, wir gehen mit allen juristischen Mitteln dagegen vor.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Carsten Linnemann am 03.02.2025 |
Berlin: Politische Spannungen und Gewalt
Berlin, die pulsierende Hauptstadt Deutschlands, ist nicht nur ein kulturelles Zentrum, sondern auch ein Schauplatz politischer Auseinandersetzungen. In jüngster Zeit kam es zu vermehrten Angriffen auf CDU-Politiker während Wahlkampfaktionen in der Stadt. Diese Vorfälle wurden von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann scharf verurteilt, der eine klare Distanzierung der SPD von dieser Gewalt fordert. Die Situation ist besorgniserregend, insbesondere da auch Morddrohungen gegen Parteimitglieder ausgesprochen wurden. In dieser angespannten Atmosphäre spielt die Polizei eine entscheidende Rolle, um die Sicherheit der Wahlkämpfer zu gewährleisten.
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