News - Politik - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe
Köln () – Der Direktor des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln), Michael Hüther, dringt auf Reformen beim Renten- und Gesundheitssystem. „Arbeit in Deutschland ist teuer – viele wissen gar nicht, wie sehr, denn nicht jeder Posten steht auf dem Lohnzettel“, sagte Hüther den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).
Er verwies auf Beiträge für die Sozialversicherung, Sonderzahlungen sowie Beiträge zur beruflichen Altersvorsorge, Unfallversicherung, Aus- und Weiterbildung sowie bezahlte Urlaubs- und Krankentage. „Die Unternehmen ächzen unter diesem enormen Druck – angesichts der schwächelnden Konjunktur eine gefährliche Gemengelage.“ Da die Spielräume eng seien, bräuchte es Anpassungen. „Entlastung gäbe es, wenn das Renteneintrittsalter mit der Lebenserwartung verknüpft wäre“, sagte der Ökonom des arbeitgebernahen Instituts.
Zudem forderte er ein effizientes Gesundheitssystem. „Es gibt keinen Grund, Marktkräfte hier nicht wirken zu lassen“, sagte Hüther. Überlegungen zur Vier-Tage-Woche wies er als „Träumereien“ zurück.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
Text-/Bildquelle: |
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: |
Seniorin (Archiv)
|
- Beck fordert Absage an rot-grün-rotes Bündnis in Berlin - 14. September 2026
- Pahlavi nimmt Freiheitspreis für iranisches Volk entgegen - 14. September 2026
- Wirtschaftsweiser: Trump ist "größtes Konjunkturrisiko" - 14. September 2026

