US-Börsen uneinheitlich – Fed bremst Zinshoffnungen

Anleger warteten am Mittwoch auf die Veröffentlichung der Quartalszahlen von Chiphersteller Nvidia, auf dem viele Hoffnungen von Beobachtern hinsichtlich der Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz liegen. Zugleich wurde das Protokoll der Januar-Sitzung der US-Zentralbank Federal Reserve von Anlegern auf Aussagen zu möglichen baldigen Zinssenkungen durchsucht. Die Fed-Führung sprach sich in den sogenannten “Minutes” allerdings mehrheitlich dafür aus, nichts zu übereilen.

Unterdessen tendierte die europäische Gemeinschaftswährung am Mittwochabend etwas stärker. Ein kostete 1,0815 US-Dollar (+0,06 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9247 Euro zu haben.

Der zeigte sich ebenfalls geringfügig stärker, am Abend wurden für eine Feinunze 2.024,89 US-Dollar gezahlt (+0,04 Prozent). Das entspricht einem von 60,19 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 83,12 US-Dollar, das waren 78 Cent oder 1,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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