CDU kritisiert Spurwechsel im Fachkräftegesetz

() – Der Parlamentsgeschäftsführer der Unionsfraktion, Thorsten Frei (CDU), hat angesichts des im Fachkräfteeinwanderungsgesetz verankerten Spurwechsels vor Fehlanreizen in der Migrationspolitik gewarnt. “Anstatt Wege aufzuzeigen, mehr gutqualifizierte Fachkräfte ins Land zu holen, will die Bundesregierung die Asyl- und Arbeitsmigration vermischen und die Anforderungen an die Qualifikationen senken”, sagte Frei dem “Redaktionsnetzwerk ” (Freitagausgabe).

“Damit sendet die Ampel das Signal in die Welt, dass quasi jeder bleiben kann, der es irgendwie ins Land geschafft hat.” Frei befürchtet mangelnde Akzeptanz bei den Europäischen Partnern. “Diese Strategie wird weder von der Mehrheit unserer getragen noch von unseren europäischen Nachbarn.”

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CDU kritisiert Spurwechsel im Fachkräftegesetz

Zusammenfassung

– Parlamentsgeschäftsführer der Unionsfraktion, Thorsten Frei (CDU), warnt vor Fehlanreizen in Migrationspolitik
– Fachkräfteeinwanderungsgesetz verankert Spurwechsel
– Frei kritisiert Vermischung von Asyl- und Arbeitsmigration, Senkung der Qualifikationsanforderungen
– Ampel- sendet Signal, dass jeder bleiben kann, der es ins Land geschafft hat
– Frei befürchtet mangelnde Akzeptanz bei Europäischen Partnern

Fazit

Der Parlamentsgeschäftsführer der Unionsfraktion, Thorsten Frei, warnt vor Fehlanreizen in der Migrationspolitik aufgrund des im Fachkräfteeinwanderungsgesetz verankerten Spurwechsels. Er kritisiert die Bundesregierung für ihre , Asyl- und Arbeitsmigration zu vermischen und die Qualifikationsanforderungen zu senken. Frei befürchtet, dass diese Strategie weder von der Mehrheit der Bevölkerung noch von europäischen Nachbarn unterstützt wird.

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