Öffentlicher Dienst in Hessen
Wiesbaden () – Die Zahl der Versorgungsempfänger im öffentlichen Dienst in Hessen ist leicht gestiegen. Zum 1. Januar 2026 bezogen insgesamt 100.455 Personen entsprechende Leistungen.
Das waren 800 Personen oder 0,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Hessische Statistische Landesamt am Donnerstag mitteilte.
Rund 86,4 Prozent der Versorgungsempfänger entfielen auf den Landesbereich, weitere 11,8 Prozent auf die Gemeinden und Gemeindeverbände. Der Frauenanteil lag insgesamt bei 49,9 Prozent.
Im Landesbereich waren 51,4 Prozent der Bezugsberechtigten weiblich, auf kommunaler Ebene 40,4 Prozent.
Die durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter ehemaliger Beschäftigter des Landes beliefen sich im Januar auf 4.122 Euro brutto. Bei den Gemeinden und Gemeindeverbänden waren es 4.107 Euro.
Damit lagen die Bezüge um 10,0 beziehungsweise 10,4 Prozent über dem Vorjahresniveau.
Das Statistikamt führte den Anstieg vor allem auf den 2025 in zwei Stufen gewährten Inflationsausgleich für hessische Versorgungsempfänger zurück. Die durchschnittlichen Ruhegehaltssätze sanken dagegen leicht.
Sie gingen im Landesbereich um 0,2 Prozent und auf kommunaler Ebene um 0,1 Prozent zurück.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Worum geht es in einem Satz?
Die Zahl der Versorgungsempfänger im öffentlichen Dienst in Hessen stieg zum 1. Januar 2026 um 0,8 Prozent auf 100.455, während die durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter vor allem durch den Inflationsausgleich um rund zehn Prozent auf über 4.100 Euro brutto zunahmen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- 2025 in zwei Stufen gewährter Inflationsausgleich für hessische Versorgungsempfänger als Hauptgrund für die höheren durchschnittlichen Ruhegehälter
- Für den Anstieg der Zahl der Versorgungsempfänger nennt der Text keinen konkreten Auslöser
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Anstieg der durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter im Landesbereich um 10,0 Prozent auf 4.122 Euro brutto infolge des Inflationsausgleichs
- Anstieg der durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter bei Gemeinden und Gemeindeverbänden um 10,4 Prozent auf 4.107 Euro brutto infolge des Inflationsausgleichs
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