Goldpreis bei 3.494,35 Euro je Feinunze – 1,25 % gefallen

250-Gramm-Goldbarren auf Goldmünzen

Der liegt laut Kursfeed bei 3.494,35 je Feinunze. Abrufstand: 3. November 2026, 12:22 Uhr MEZ.

Gegenüber dem Abrufstand vom 2. November 2026, 17:17 Uhr MEZ (3.538,65 EUR/Feinunze) beträgt die Veränderung -44,30 EUR/Feinunze (-1,25 %).

Kaufinteresse und Aufgeld

Im Oktober 2026 entfielen auf einer Vergleichsplattform für physische Edelmetalle 95 Prozent der erfassten Nutzerinteressen auf Kaufen und fünf Prozent auf Verkaufen. Im Oktober 2025 lag dieses Verhältnis bei 87 zu 13 Prozent.

Das Interessenranking der Goldbarren führte der Ein-Unzen-Barren vor dem Zehn-Gramm-Barren und dem Ein-Gramm-Barren an. Der 100-Gramm-Barren, im Vorjahresmonat Spitzenreiter, lag außerhalb der ersten drei Plätze.

Das durchschnittliche Goldaufgeld sank von 1,21 Prozent im Oktober 2025 auf 0,78 Prozent im Oktober 2026. Aufgeld bezeichnet den Aufschlag auf den Metallwert.

Im Interessenranking der Münzen stand der Krügerrand aus auf dem zweiten Platz hinter dem Maple Leaf aus .

Zuflüsse in Gold-ETFs

Physisch besicherte Gold-ETFs verzeichneten von Juli bis September 2026 weltweit Zuflüsse von insgesamt fast 212 Tonnen. Die monatlichen Zuflüsse lagen zwischen 23,5 und 120,4 Tonnen. In den ersten drei Oktoberwochen 2026 flossen den Fonds weitere zehn Tonnen Gold zu.

Goldkäufe der Zentralbanken

Zentralbanken stockten ihre Goldreserven im August 2026 nach den gemeldeten Daten netto um 39 Tonnen auf. Von Januar bis August 2026 erreichten die gemeldeten Nettokäufe insgesamt 170 Tonnen. Zu den aktiven Käufern gehörten , Polen und Usbekistan.

Frank Schmidt

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