Wirtschaft in Frankfurt am Main
Frankfurt/Main () – Der Dax ist am Montag mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.790 Punkten berechnet und damit 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Symrise, Infineon und Zalando, am Ende Bayer, die Deutsche Telekom und Rheinmetall.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagmorgen stärker: Ein Euro kostete 1,1200 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8929 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 109,70 US-Dollar, das waren 3,76 Dollar oder 3,3 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
„Der Ölpreis fällt zum Wochenstart. Berichte, dass Donald Trump zunächst den Weg der Diplomatie favorisieren will, kommen an den Börsen gut an“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. Und ein fallender Ölpreis habe positive Auswirkungen auf weitere Assetklassen. „Insbesondere der Aktienmarkt reagiert mit steigenden Kursen. Die Gefahr eines erneuten US-Militärschlags ist zwar längst nicht vom Tisch. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass dieser unmittelbar nach den Midterms erfolgt, ist deutlich gesunken.“
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Text-/Bildquelle: |
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: |
Frankfurter Börse
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Donald Trump, Thomas Altmann
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Frankfurter Börse, dts Nachrichtenagentur, Symrise, Infineon, Zalando, Bayer, Deutsche Telekom, Rheinmetall, QC Partners
Wann ist das Ereignis passiert?
Am Montagmorgen, gegen 9:30 Uhr.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Frankfurt am Main
Worum geht es in einem Satz?
Der Dax startete am Montag mit einem leichten Minus von 0,1 Prozent bei rund 25.790 Punkten, während der Euro zulegte und der Ölpreis angesichts der Hoffnung auf einen diplomatischen Kurs Donald Trumps deutlich sank.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Berichte, dass Donald Trump zunächst den diplomatischen Weg bevorzugen will
- Weiterhin bestehendes Risiko eines erneuten US-Militärschlags
- Geringer eingeschätzte Wahrscheinlichkeit eines solchen Militärschlags unmittelbar nach den US-Zwischenwahlen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein, im Artikel werden keine Reaktionen aus Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Rückgang des Ölpreises
- Positive Auswirkungen auf weitere Anlageklassen, insbesondere steigende Aktienkurse
- Deutlich gesunkene Wahrscheinlichkeit eines erneuten US-Militärschlags unmittelbar nach den Midterms
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, Thomas Altmann von QC Partners erklärt, dass Berichte über Trumps vorläufigen Vorrang für Diplomatie den Ölpreis senken und die Aktienmärkte stützen, während ein unmittelbarer US-Militärschlag nach den Midterms unwahrscheinlicher geworden sei.
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