Umweltpolitik in Deutschland
Peine () – Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat die Gebiete für ein mögliches Atommüll-Endlager deutlich eingegrenzt. Wie die BGE am Dienstag mitteilte, werden weniger als fünf Prozent der Fläche Deutschlands weiter betrachtet. Dies soll der letzte Zwischenstand sein, bevor Ende nächsten Jahres die Standortregionen für die Erkundung vorgeschlagen werden.
Im Jahr 2025 waren noch etwa 25 Prozent der Fläche Deutschlands im Rennen. Die weiter betrachteten Gebiete befinden sich sowohl in Süddeutschland als auch in Ostdeutschland sowie im Norden und Nordwesten Deutschlands. Ziel der Endlagersuche ist es, den Standort mit der „bestmöglichen Sicherheit“ für das Endlager für hochradioaktive Abfälle zu ermitteln.
„Mit dem Fortschritt in diesem Jahr stellt die BGE den Zeitplan bei der hochkomplexen, wissenschaftsbasierten Endlagersuche sicher“, sagte Iris Graffunder, Vorsitzende der Geschäftsführung der BGE. „Wir werden die Flächen bis Ende 2027 weiter einengen, bis nur noch wenige Standortregionen im Rennen sind, die wir für die Erkundung vorschlagen.“
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Iris Graffunder
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
dts Nachrichtenagentur, Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE)
Wann ist das Ereignis passiert?
- Oktober 2026 (Dienstag)
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Peine, Deutschland
Worum geht es in einem Satz?
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung hat die potenziellen Gebiete für ein Atommüll-Endlager auf weniger als fünf Prozent der Fläche Deutschlands eingegrenzt und will bis Ende 2027 wenige Standortregionen zur Erkundung vorschlagen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Suche nach einem Standort mit der bestmöglichen Sicherheit für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle
- Fortschreitende wissenschaftsbasierte Untersuchung und Bewertung der bislang betrachteten Gebiete
- Vorbereitung der bis Ende 2027 vorgesehenen Vorschläge für Standortregionen zur Erkundung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel werden keine Reaktionen aus Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Der Zeitplan für die Endlagersuche wird eingehalten.
- Bis Ende 2027 sollen nur noch wenige Standortregionen übrig bleiben, die zur Erkundung vorgeschlagen werden.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, BGE-Geschäftsführerin Iris Graffunder erklärt, dass die Endlagersuche im Zeitplan liege und die möglichen Flächen bis Ende 2027 auf wenige Standortregionen eingegrenzt werden sollen.
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