Prien sagt kommunalen Demokratie-Projekten Unterstützung zu

Prien sagt kommunalen Demokratie-Projekten Unterstützung zu

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Gesellschaft: Demokratieförderung in Berlin

() – Bundesfamilienministerin Karin (CDU) stellt kommunalen Demokratie-Projekten nach den Wahlerfolgen der AfD in Ostdeutschland Unterstützung in Aussicht.

Diejenigen, die sich vor Ort für Menschenwürde und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen, verdienten Rückhalt und „verlässliche Perspektiven,“ gerade da, wo dieses Engagement zunehmend unter Druck stehe, sagte die Ministerin der „Rheinischen Post“. Man lasse die nicht allein, die tagtäglich den Rücken gerade machten für ein respektvolles Miteinander.

Prien sagte, man versuche, „gute Lösungen“ zu gestalten, um die wichtigen Projekte und Beratungsangebote zu erhalten und ihre weiter zu unterstützen. Die kommunalen Partnerschaften für Demokratie und die Landesdemokratiezentren blieben auch im weiterentwickelten Bundesprogramm „Demokratie leben“ zentrale Bestandteile der Förderung.

Sie fügte hinzu, die Antragstellung für das Förderjahr 2027 laufe bereits. „Unser Ziel ist es, die Zivilgesellschaft vor Ort weiter zu stärken und sicherzustellen, dass Menschen, die sich für unsere demokratischen Werte engagieren, auch künftig verlässlich unterstützt werden.“

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Karin Prien (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Karin Prien

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Karin Prien, CDU, AfD, Bundesfamilienministerium, Rheinische Post, Demokratie leben, kommunale Partnerschaften für Demokratie, Landesdemokratiezentren, Zivilgesellschaft

Wann ist das Ereignis passiert?

Zeitraum/Datum: Nach den Wahlerfolgen der AfD in Ostdeutschland; Förderjahr 2027 (Antragstellung läuft bereits).
➡️ Konkretes Datum nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Bundesfamilienministerin Karin Prien kündigt an, kommunale Demokratie-Projekte in Ostdeutschland nach AfD-Wahlerfolgen weiter finanziell zu unterstützen, um Engagement für Menschenwürde und gesellschaftlichen Zusammenhalt auch künftig verlässlich abzusichern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Wahlerfolge der AfD in Ostdeutschland

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Die Politik kündigt Unterstützung an und betont verlässliche Perspektiven für kommunale Demokratie-Projekte nach den Wahlerfolgen der AfD in Ostdeutschland
  • Die Ministerin stellt heraus, dass das Engagement vor Ort unter Druck stehe und der Staat die Menschen nicht allein lassen will
  • Die Medienreaktion wird nicht beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Stärkung kommunaler Demokratie-Projekte durch fortgesetzte Förderung
  • Erhalt von Beratungsangeboten und Programmen vor Ort
  • Bereitstellung verlässlicher Perspektiven und Rückhalt für das lokale Engagement
  • Sicherung der Arbeit und Unterstützung der Akteure, die sich für Menschenwürde und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen
  • Laufende Antragstellung für das Förderjahr 2027 zur Weiterführung der Unterstützung
  • Fortbestehen der kommunalen Partnerschaften für Demokratie und der Landesdemokratiezentren als zentrale Förderbestandteile
  • Stärkung der Zivilgesellschaft vor Ort durch gezielte Unterstützung demokratischen Engagements

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja: Bundesfamilienministerin Karin Prien wird mit ihrer Stellungnahme zitiert, u. a. dass man kommunale Demokratie-Projekte nach den Wahlerfolgen der AfD in Ostdeutschland unterstützen und die Zivilgesellschaft vor Ort stärken wolle.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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