Wirtschaft: Zuckerpreise in NRW
Düsseldorf () – In Nordrhein-Westfalen sind im vergangenen Jahr 5,25 Millionen Tonnen Zuckerrüben geerntet worden. Das teilte der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) am Montag mit.
Damit entfielen 16,2 Prozent der bundesweiten Erntemenge von rund 32,33 Millionen Tonnen auf das bevölkerungsreichste Bundesland.
Die größte Menge wurde mit 2,51 Millionen Tonnen im Regierungsbezirk Köln geerntet. Am wenigsten Zuckerrüben kamen mit 291.400 Tonnen im Regierungsbezirk Arnsberg zusammen.
Die Anbaufläche in NRW betrug 2025 insgesamt 57.000 Hektar.
Davon entfielen 26.500 Hektar auf den Regierungsbezirk Köln und 13.900 Hektar auf den Regierungsbezirk Düsseldorf.
Auch die Verbraucherpreise für Zucker, Marmelade, Honig und sonstige Süßwaren entwickelten sich zuletzt nach oben. Zwischen Januar und September 2026 stiegen sie in NRW um 1,1 Prozent.
Die Preise für Nahrungsmittel insgesamt gingen im selben Zeitraum dagegen um 0,4 Prozent zurück.
Nach Angaben von IT.NRW kaufte ein Haushalt in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 durchschnittlich 456 Gramm Zucker pro Monat und gab dafür 88 Cent aus. Die Zahlen werden vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion über die Einführung einer Zuckersteuer veröffentlicht.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW)
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Nordrhein-Westfalen, Regierungsbezirk Köln, Regierungsbezirk Arnsberg, Regierungsbezirk Düsseldorf, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis (Ernte: „im vergangenen Jahr“) fand im Textzeitraum 2025 statt. Konkretes Datum der Mitteilung: Montag (keine exakte Kalender-Datumangabe im Text).
Zeitraum/Datum: 2025 (Ernte „im vergangenen Jahr“); Mitteilung am Montag (ohne konkretes Datum).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Nordrhein-Westfalen, Regierungsbezirk Köln, Regierungsbezirk Arnsberg, Regierungsbezirk Düsseldorf.
Worum geht es in einem Satz?
In Nordrhein-Westfalen wurden im vergangenen Jahr 5,25 Millionen Tonnen Zuckerrüben geerntet, während die Verbraucherpreise für Zucker und Süßwaren zwischen Januar und September 2026 um 1,1 Prozent stiegen und die Diskussion um eine mögliche Zuckersteuer dabei durch veröffentlichte Verbrauchsdaten (2023: 456 Gramm Zucker/Monat für 88 Cent) erneut angeheizt wird.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Die Ernte- und Preisentwicklung bei Zucker und Süßwaren in Nordrhein-Westfalen
- Die Veröffentlichung der Daten vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion über die Einführung einer Zuckersteuer
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien im Artikel beschrieben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- 16,2 Prozent der bundesweiten Erntemenge wurden in Nordrhein-Westfalen erzielt
- Die Erntemenge in NRW lag bei 5,25 Millionen Tonnen im vergangenen Jahr
- Die Verbraucherpreise für Zucker, Marmelade, Honig und sonstige Süßwaren stiegen in NRW zwischen Januar und September 2026 um 1,1 Prozent
- Die Preise für Nahrungsmittel insgesamt gingen in NRW im selben Zeitraum um 0,4 Prozent zurück
- Die Veröffentlichung der Verbraucherdaten zu Zuckerverbrauch und -kosten erfolgte im Kontext der Diskussion über die Einführung einer Zuckersteuer
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein. Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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