Wirtschaft: KI-Datenzentren ohne Moratorium
New York () – Blackrock-Chef Larry Fink spricht sich gegen eine Verlangsamung des Wettrennens um Künstliche Intelligenz (KI) aus. Den Ausbau von Datenzentren politisch über Moratorien oder andere Wege zu verlangsamen, sei nicht der richtige Weg, sagte Fink dem „Handelsblatt“.
Es könnte China eine Chance bieten, Rechenleistung aufzubauen und andere Länder auch hier von sich abhängig zu machen. „China bereitet sich besser auf die KI-Welt vor als jedes andere Land“, sagte Fink, der in dieser Woche am Investitionsgipfel der Bundesregierung in Berlin teilnehmen wird.
Das Land baue im großen Stil Kernkraftwerke und investiere in erneuerbare Energien. „Europa und die USA dürfen nicht den Weg der Moratorien wählen.“ Vielmehr müssten Deutschland und Europa noch mehr in den Ausbau von KI investieren. „Sonst fallen sie bei der Produktivität hinter die Länder zurück, die beim KI-Ausbau Gas geben“, so Fink. KI-Investitionen zu finanzieren ist auch für Blackrock ein wichtiges Geschäft.
Fink hatte erst vergangene Woche gewarnt, dass ein Moratorium für den Ausbau von Datenzentren in den USA eine Rezession auslösen könnte. Schließlich stamme das Wachstum in der größten Volkswirtschaft der Welt „zu einem großen Teil aus Investitionen in Technologie“.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Larry Fink
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Blackrock, Larry Fink, China, Deutschland, Europa, USA, Bundesregierung, Handelsblatt, dts Nachrichtenagentur, Investitionsgipfel der Bundesregierung
Wann ist das Ereignis passiert?
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=> Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Deutschland, sowie die USA (New York, USA)
Worum geht es in einem Satz?
Blackrock-Chef Larry Fink warnt davor, den Ausbau von Datenzentren zur Eindämmung des KI-Wettlaufs politisch durch Moratorien zu verlangsamen, da dies laut ihm Produktivität und Wachstum in Europa/USA gefährden und China im KI-Rennen weiter begünstigen könnte.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Warnung von Larry Fink vor einem Moratorium für den Ausbau von Datenzentren in den USA mit möglicher Rezession als Hintergrund
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Laut Artikel keine konkrete Beschreibung, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf Finks Aussagen reagiert haben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Ausbleiben politischer Verlangsamungen beim Ausbau von Rechenzentren in den USA und damit Fortsetzung technologiegetriebener Investitionen
- Erwartete Vermeidung einer volkswirtschaftlichen Schwächung durch eine Zurückhaltung bei Technologieinvestitionen
- Erwartung, dass Europa und die USA bei der KI-Produktivität hinter andere Länder zurückfallen könnten, falls nicht stärker investiert wird
- Anstieg des Drucks auf Deutschland und Europa, zusätzliche Mittel für den Ausbau von KI bereitzustellen
- Fortbestehende Bedeutung von KI-Investitionen als zentralem Geschäftsbereich für Blackrock
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Larry Fink wird zitiert, der sich gegen eine Verlangsamung des KI-Ausbaus auspricht und dazu dem „Handelsblatt“ Stellung nimmt.
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