NRW-Haushalte geben mehr für Brot und Brötchen aus

NRW-Haushalte geben mehr für Brot und Brötchen aus

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Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen: Brotpreise und Konsum

() – Private Haushalte in haben 2023 durchschnittlich 32 pro Monat für Brot und Brötchen ausgegeben. Wie der Landesbetrieb IT.NRW am Mittwoch mitteilte, waren das im Schnitt 11 Euro mehr als zehn Jahre zuvor.

Mehr als die dieser Ausgaben entfiel auf Brötchen, Croissants und Frühstücksgebäck.

Der Anteil lag 2023 bei 54,8 Prozent, nach 45,7 Prozent im Jahr 2013.

Die durchschnittlich gekaufte Brotmenge lag 2023 mit 3.490 Gramm je und Monat um 18,5 Prozent oder 790 Gramm niedriger als 2013.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Ich kann aus dem bereitgestellten Textausschnitt keine vollständigen Personennamen erkennen. Es werden nur Institutionen genannt, z. B. IT.NRW und dts Nachrichtenagentur.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Düsseldorf, dts Nachrichtenagentur, Landesbetrieb IT.NRW

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand im Jahr 2023 statt (genauer: laut Artikel „am Mittwoch“ mitgeteilt; ohne konkretes Datum).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

Laut IT.NRW gaben private Haushalte in Nordrhein-Westfalen 2023 durchschnittlich 32 Euro pro Monat für Brot und Brötchen aus (etwa 11 Euro mehr als 2013), wobei der Großteil auf Brötchen, Croissants und Frühstücksgebäck entfiel (54,8 %), während die gekaufte Brotmenge im Vergleich zu 2013 um 18,5 % sank.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Keine Angaben zum Auslöser oder Hintergrund des beschriebenen Ereignisses

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Keine Beschreibung dazu, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Höhere Ausgaben für Brot und Brötchen als noch vor zehn Jahren
  • Steigender Anteil der Ausgaben für Brötchen, Croissants und Frühstücksgebäck
  • Rückgang der durchschnittlich gekauften Brotmenge gegenüber 2013
  • Insgesamt verringerter Brotverbrauch trotz höherer Ausgaben

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein. In dem Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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