Stiftung Familienunternehmen befürchtet Erbschaftsteuer-Katastrophe

Stiftung Familienunternehmen befürchtet Erbschaftsteuer-Katastrophe

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Wirtschaft: Erbschaftsteuer im Fokus

() – Der Chef der Stiftung Familienunternehmen, Rainer Kirchdörfer, warnt vor einer für den Standort , sollten die Verschonungsregeln für Firmenerben bei der Erbschaftsteuer wegfallen. „Die Verschonungsregeln für Betriebsvermögen wie Fabriken, Maschinen, Patente sind für Familienunternehmen existenziell wichtig. Sie dienen dazu, dass Familienunternehmen über Generationen hinweg bestehen können“, sagte Kirchdörfer der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

Wenn diese Verschonungsregeln wegfielen, „wäre das für den Standort Deutschland eine Katastrophe.“ Man dürfe „weitere Verschlechterungen der Standortbedingungen auf keinen Fall zulassen“, warnte der Vorstand der Stiftung, in der viele größere Familienunternehmen organisiert sind.

Das Ausland beneide Deutschland um seine große Vielfalt an kleinen, mittleren und großen Familienunternehmen. „Höhere Erbschaftsteuern auf Betriebsvermögen würden dazu führen, dass Familienunternehmen weniger Mittel für Investitionen zur Verfügung hätten. Im Endeffekt würden sie auch Arbeitsplätze kosten. Es kommt entscheidend darauf an, die Verschonungsregeln für Betriebsvermögen zu erhalten“, sagte Kirchdörfer der „Rheinischen Post“.

Am Montag und Dienstag verhandelt das Bundesverfassungsgericht mündlich über Verfassungsklagen gegen die Erbschaftsteuer-Regeln.

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Rainer Kirchdörfer (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Rainer Kirchdörfer

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Stiftung Familienunternehmen, Bundesverfassungsgericht, Rheinische Post

Wann ist das Ereignis passiert?

Zeitraum: Montag und Dienstag (im Text als Zeitpunkt der mündlichen Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts genannt).
Konkretes Datum: Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

München, Deutschland

Worum geht es in einem Satz?

Der Chef der Stiftung Familienunternehmen, Rainer Kirchdörfer, warnt, dass ein Wegfall der Verschonungsregeln für Betriebsvermögen bei der Erbschaftsteuer eine „Katastrophe“ für den Standort Deutschland wäre, weil Familienunternehmen dann weniger investieren und sogar Arbeitsplätze verlieren könnten, während am Montag und Dienstag das Bundesverfassungsgericht über entsprechende Verfassungsklagen verhandelt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Wegfall der Verschonungsregeln für Firmenerben bei der Erbschaftsteuer

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Kirchdörfer warnt in dem Artikel vor einer Katastrophe für Deutschland, falls die Verschonungsregeln für Firmenerben bei der Erbschaftsteuer wegfallen
  • Er sagt, dass höhere Erbschaftsteuern auf Betriebsvermögen laut ihm Arbeitsplätze kosten und Investitionen verhindern würden
  • Das Ausland beneide Deutschland laut ihm wegen der Vielfalt der Familienunternehmen, diese Vielfalt würde bei Wegfall der Regeln gefährdet
  • Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Text nicht beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Höhere Erbschaftsteuern auf Betriebsvermögen
  • Weniger Mittel für Investitionen bei Familienunternehmen
  • Abbau oder Wegfall von Arbeitsplätzen
  • Verschlechterung der Standortbedingungen für Deutschland

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja – Rainer Kirchdörfer (Chef der Stiftung Familienunternehmen) wird mit mehreren Zitaten zitiert und warnt in der Stellungnahme vor einer „Katastrophe“ für den Standort Deutschland.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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