Einnahmen aus Hundesteuer stagnieren auf hohem Niveau

Einnahmen aus Hundesteuer stagnieren auf hohem Niveau

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Wirtschaft: Hundesteuer-Einnahmen in Wiesbaden

() – Hundehaltung bringt dem Staat weiter hohe Einnahmen, auch wenn der stetige Zuwachs der Vorjahre gestoppt ist.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch anlässlich des Welthundetags am 10. Oktober mitteilte, nahmen die öffentlichen Kassen im Jahr 2025 rund 429,7 Millionen aus der Hundesteuer ein. Im Vergleich zum Vorjahr mit einem Rekordbetrag von 429,9 Millionen Euro blieben die Einnahmen nahezu unverändert (-0,1 Prozent).

Im Zehnjahresvergleich bedeutete dies nach wie vor einen deutlichen Anstieg um rund ein Drittel (33,4 Prozent). 2015 hatten die Einnahmen aus der Hundesteuer noch 322,0 Millionen Euro betragen.

Die Hundesteuer ist eine Gemeindesteuer. Höhe und Ausgestaltung der Steuersatzung bestimmt die jeweilige Kommune. Vielerorts hängt der Betrag, den die entrichten müssen, auch von der Zahl der Hunde im oder von der ab. Insofern bedeuten höhere Steuereinnahmen nicht zwangsläufig, dass insgesamt mehr Hunde gehalten werden.

Die Preise für Hunde- und Katzenfutter haben sich zuletzt unterdurchschnittlich erhöht: Tierbesitzer mussten im Jahr 2025 lediglich 0,4 Prozent mehr für Hunde- und Katzenfutter zahlen als im Vorjahr, die Gesamtteuerung auf Ebene des privaten Verbrauchs lag im selben Zeitraum bei 2,2 Prozent.

Nimmt man die mittelfristige Preisentwicklung in den Blick, haben sich Hunde- und Katzenfutter überdurchschnittlich verteuert: Im Jahr 2025 mussten Besitzer der Vierbeiner 35,8 Prozent mehr für Futter ausgeben als im Jahr 2020. Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen im selben Zeitraum um 21,9 Prozent, so das Bundesamt.

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Es kommen im Artikel keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Destatis (Statistisches Bundesamt), Welthundetag, öffentliche Kassen, Staat

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am Mittwoch statt (im Text: „am Mittwoch … anlässlich des Welthundetags am 10. Oktober“).
Konkretes Datum wird nicht genannt: Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Wiesbaden (Deutschland)

Worum geht es in einem Satz?

Laut Destatis nahm der Staat 2025 trotz gestopptem Zuwachs durch die Hundesteuer fast unverändert rund 429,7 Millionen Euro ein (gegenüber 2024: 429,9 Millionen Euro), was im Zehnjahresvergleich jedoch einem deutlichen Anstieg entspricht.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Hundehaltung in Deutschland als Einnahmequelle für öffentliche Kassen durch die Hundesteuer

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Öffentliche Kassen erzielten im Jahr 2025 Einnahmen aus der Hundesteuer in Höhe von rund 429,7 Millionen Euro
  • Die Einnahmen blieben im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert bei -0,1 Prozent
  • Im Zehnjahresvergleich stiegen die Einnahmen aus der Hundesteuer deutlich um rund 33,4 Prozent
  • Kommunale Steuerregelungen beeinflussen die Höhe der Hundesteuer, etwa durch Anzahl der Hunde oder Hunderasse
  • Höhere Steuereinnahmen bedeuten nicht zwingend, dass insgesamt mehr Hunde gehalten werden
  • Die Preise für Hunde- und Katzenfutter erhöhten sich 2025 nur unterdurchschnittlich um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr
  • Im Zeitraum 2020 bis 2025 verteuerte sich Hunde- und Katzenfutter insgesamt überdurchschnittlich um 35,8 Prozent

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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