Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen: Bildung und Zuwanderung
Düsseldorf () – Im Schuljahr 2025/26 hatten in Nordrhein-Westfalen 47,4 % der Schüler an Grundschulen eine Zuwanderungsgeschichte. Gegenüber dem Vorjahr ist dieser Anteil um 0,3 Prozentpunkte und damit erstmals innerhalb der letzten 5 Schuljahre leicht zurückgegangen, teilte der Landesbetrieb IT.NRW am Dienstag mit.
Demnach war der Rückgang gegenläufig zur Gesamtentwicklung: Der Anteil der Schüler mit Zuwanderungsgeschichte an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen insgesamt stieg im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozentpunkte auf 44,6 %. Betrachtet wurden die Schüler an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen mit Ausnahme der Freien Waldorfschulen und Weiterbildungskollegs.
An Grundschulen verzeichneten im Schuljahr 2025/26 unter den Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen Gelsenkirchen mit 65,5 %, Duisburg mit 65,3 % und Hagen mit 64,9 % die höchsten Anteile an Schülerinnen und Schülern mit Zuwanderungsgeschichte.
Die niedrigsten Anteile wiesen die Kreise Coesfeld mit 26,0 %, Borken mit 29,9 % und Olpe mit 31,7 % auf.
Insgesamt hatten im Schuljahr 2025/26 rund 1,1 Millionen Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen eine Zuwanderungsgeschichte. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte an allen Schülerinnen und Schülern ist in den letzten 5 Jahren kontinuierlich gestiegen, im Schuljahr 2025/26 waren es 5,2 Prozentpunkte mehr als im Schuljahr 2020/21.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
In dem bereitgestellten Text kommen keine Personen (mit Namen) vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
IT.NRW
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand im Schuljahr 2025/26 statt.
Zusätzlich wird die Mitteilung am Dienstag gemacht (ohne konkretes Datum).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen (Gelsenkirchen, Duisburg, Hagen, Coesfeld, Borken, Olpe)
Worum geht es in einem Satz?
Laut IT.NRW hatten im Schuljahr 2025/26 in Nordrhein-Westfalen 47,4 % der Grundschüler eine Zuwanderungsgeschichte (leicht rückläufig), während der Anteil an allen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen insgesamt auf 44,6 % stieg; landesweit waren rund 1,1 Millionen Schüler betroffen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Im Schuljahr 2025/26 in Nordrhein-Westfalen stieg der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen insgesamt, während er an den Grundschulen erstmals seit den letzten 5 Schuljahren leicht zurückging.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf die Zahlen reagiert haben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Anteil der Schüler mit Zuwanderungsgeschichte an Grundschulen in Nordrhein-Westfalen ist gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgegangen
- Anteil der Schüler mit Zuwanderungsgeschichte an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen insgesamt ist gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen
- Entwicklung unterscheidet sich zwischen Grundschulen und allgemeinbildenden sowie beruflichen Schulen insgesamt
- Regional unterschiedliche Verteilung der Schüler mit Zuwanderungsgeschichte innerhalb Nordrhein-Westfalens mit besonders hohen Anteilen in bestimmten Kreisen und Städten
- Rückgang auf Grundschulniveau erstmals innerhalb der letzten 5 Schuljahre leicht rückläufig
- Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte liegt bei rund 1,1 Millionen im Schuljahr 2025/26
- Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte an allen Schülerinnen und Schülern ist in den letzten 5 Jahren kontinuierlich gestiegen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein.
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