LBBW unterstützt Verkauf von NordLB-Anteilen

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Wirtschaft: NordLB-Anteile in Niedersachsen

Frankfurt () – Die Landesbank (LBBW) hat sich für einen Verkauf ihrer Anteile an der NordLB ausgesprochen. LBBW-Chef Rainer Neske sagte dem „Handelsblatt“, er stehe dem grundsätzlich positiv gegenüber.

Sieben Jahre nach der Rettung des Hannoveraner Instituts verhandelt das Land mit den Landesbanken und den bundesdeutschen Sparkassen darüber, ihnen ihre Anteile von zusammen knapp 24 Prozent an der NordLB abzukaufen.

Neske erklärte, es sei richtig, dass die Gelder nach der solidarischen Rettungsaktion 2019 zurückgeführt würden. Ein Rückkauf der Anteile durch das Land Niedersachsen sei dafür eine gute .

Nach der Rettung der NordLB hatte es wiederholt Streit zwischen den Landesbanken, den Sparkassen und dem Land Niedersachsen über die Ausrichtung der NordLB gegeben.

Insgesamt habe sich das Institut jedoch deutlich besser entwickelt, als es sich viele Beteiligte 2019 ausgemalt hätten, so Neske. Er sagte, alle seien sehr zufrieden, wie sich die NordLB in den vergangenen Jahren entwickelt habe.

Deshalb sollte man die konstruktiven Gespräche weiterführen und dann zügig eine Entscheidung treffen.

Niedersachsen ist mit 58 Prozent bereits Mehrheitseigner der NordLB. Für die Beteiligung von Landesbanken und bundesdeutschen Sparkassen will das Bundesland Finanzkreisen zufolge rund 760 Millionen bezahlen.

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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LBBW (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Rainer Neske

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), NordLB, Land Niedersachsen, Landesbanken, bundesdeutsche Sparkassen, Handelsblatt

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Frankfurt, Niedersachsen (Land Niedersachsen), Hannover (Hannoveraner Institut)

Worum geht es in einem Satz?

Die LBBW befürwortet grundsätzlich den geplanten Rückkauf ihrer rund 24-prozentigen Anteile an der NordLB durch das Land Niedersachsen, nachdem die Bank nach der Rettung 2019 insgesamt besser als erwartet gewachsen ist.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Verhandlungen des Landes Niedersachsen mit den Landesbanken und bundesdeutschen Sparkassen über den Rückkauf ihrer Anteile an der NordLB seit der Rettung 2019
  • Streit zwischen Landesbanken, Sparkassen und dem Land Niedersachsen über die Ausrichtung der NordLB nach der Rettung 2019
  • Rückführung der Gelder nach der solidarischen Rettungsaktion 2019 als Hintergrund für die Rückkaufüberlegungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Der Artikel erwähnt keine konkreten Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf das Vorhaben des Verkaufs bzw. den Rückkauf der Anteile.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rückführung der Gelder nach der solidarischen Rettungsaktion 2019
  • Abkauf der Beteiligungen und dadurch eine Neuordnung der Eigentümerstruktur der NordLB
  • Entspannung bzw. Weiterführung der konstruktiven Gespräche zwischen den beteiligten Landesbanken, den Sparkassen und dem Land Niedersachsen
  • Möglichkeit einer zügigen Entscheidung über den weiteren Umgang mit den Anteilen
  • Gewährleistung, dass alle Beteiligten mit der bisherigen Entwicklung der NordLB zufrieden sind und diese Bewertung in die weiteren Schritte einfließt
  • Zahlung von rund 760 Millionen Euro durch Niedersachsen für die Beteiligung von Landesbanken und bundesdeutschen Sparkassen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Es wird eine Stellungnahme von LBBW-Chef Rainer Neske zitiert („LBBW-Chef Rainer Neske sagte dem ‚Handelsblatt‘, er stehe dem Vorhaben grundsätzlich positiv gegenüber.“).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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