Umsätze der NRW-Industrie bleiben nahezu stabil

Umsätze der NRW-Industrie bleiben nahezu stabil

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Wirtschaft: NRW-Industrieumsätze im Halbjahr

() – Die 4.762 nordrhein-westfälischen Industriebetriebe mit 50 oder mehr Beschäftigten haben in den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 einen nominalen Umsatz von 173 Milliarden erwirtschaftet. Wie das Statistische Landesamt mitteilte, waren das 0,1 % weniger als in den ersten sechs Monaten des Jahres 2025. Dabei konstatierte das Auslandsgeschäft einen Umsatzrückgang von 1,2 %, während die Inlandsumsätze um 0,9 % stiegen.

Weltenurteil

Innerhalb der umsatzstärksten Industriebranchen waren überwiegend Umsatzrückgänge zu beobachten: So musste die Herstellung von Metallerzeugnissen in den ersten sechs Monaten einen Rückgang gegenüber dem Vorjahreshalbjahr von 5,6 % auf 13,7 Milliarden Euro hinnehmen.

Der Umsatz in der Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln konstatierte im gleichen Zeitraum einen Umsatzrückgang von 3,5 % auf 19,7 Milliarden Euro. Ebenfalls rückläufig war der Umsatz im Maschinenbau, welcher um 2,3 % auf 22,7 Milliarden Euro sank.

Die Metallerzeugung und -bearbeitung vermeldete hingegen als einzige NRW-Topbranche ein Umsatzplus von 5,6 % auf 21,0 Milliarden Euro.

Abseits der umsatzstärksten Branchen verzeichnete der Sonstige Fahrzeugbau (z. B. Flugzeuge, Schiffe, Züge) ein Umsatzplus von 15,0 % auf 2,1 Milliarden Euro.

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres waren bei den nordrhein-westfälischen Industriebetrieben durchschnittlich 1.005.764 Personen beschäftigt; das waren 3,3 % weniger Personen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Fast alle Topbranchen verzeichneten Beschäftigungsrückgänge: Beschäftigungsstärkste Branche war der Maschinenbau (173.171 Personen; 2,3 % weniger als in den ersten sechs Monaten 2025).

Weitere 120.494 Personen (−6,3 %) waren im Bereich der Herstellung von Metallerzeugnissen beschäftigt. Die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln vermeldete mit 98.203 Personen (−5,6 %) ebenfalls einen Beschäftigungsrückgang.

Bei der Beschäftigungsentwicklung wies die Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mit 52.564 Personen (−9,0 %) den größten Rückgang auf. Einzig die Beschäftigung in der Metallerzeugung und -bearbeitung lag mit 89.958 Personen in etwa auf Vorjahresniveau.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Stahlproduktion (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im bereitgestellten Artikel kommen keine namentlich genannten Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Statistisches Landesamt Nordrhein-Westfalen

Wann ist das Ereignis passiert?

Erwähnter Zeitraum: „in den ersten sechs Monaten des Jahres 2026“ (also 01.01.2026 bis 30.06.2026).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur)

Worum geht es in einem Satz?

In Nordrhein-Westfalen erwirtschafteten die 4.762 Industrieunternehmen mit 50+ Beschäftigten in den ersten sechs Monaten 2026 nominal 173 Milliarden Euro Umsatz (0,1% weniger als im Vorjahreshalbjahr), während vor allem Auslandsgeschäft rückläufig war, die Beschäftigtenzahl um 3,3% auf durchschnittlich 1.005.764 sank und nur wenige Branchen wie die Metallerzeugung und -bearbeitung sowie der sonstige Fahrzeugbau Zuwächse verzeichneten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Umsatzrückgänge in mehreren NRW-Industriebranchen
  • Rückgang des Auslandsgeschäfts um 1,2 %
  • Konjunkturelle Belastungen im Maschinenbau, in der Herstellung von Metallerzeugnissen und in der Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln
  • Arbeitskräfteabbau bzw. Beschäftigungsrückgänge in nahezu allen Topbranchen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Es wird keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Nominaler Umsatzrückgang von 0,1 % in den ersten sechs Monaten 2026 gegenüber dem Vorjahreshalbjahr 2025
  • Umsatzrückgang im Auslandsgeschäft um 1,2 %
  • Umsatzanstieg im Inlandsumsatz um 0,9 %
  • Rückgang der Umsätze in der Herstellung von Metallerzeugnissen um 5,6 % auf 13,7 Milliarden Euro
  • Rückgang der Umsätze in der Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln um 3,5 % auf 19,7 Milliarden Euro
  • Rückgang der Umsätze im Maschinenbau um 2,3 % auf 22,7 Milliarden Euro
  • Umsatzplus in der Metallerzeugung und -bearbeitung um 5,6 % auf 21,0 Milliarden Euro
  • Beschäftigungsrückgang um 3,3 % auf durchschnittlich 1.005.764 Personen in den ersten sechs Monaten 2026
  • Rückgang der Beschäftigung im Maschinenbau um 2,3 % auf 173.171 Personen
  • Rückgang der Beschäftigung in der Herstellung von Metallerzeugnissen um 6,3 % auf 120.494 Personen
  • Rückgang der Beschäftigung in der Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln um 5,6 % auf 98.203 Personen
  • Größter Beschäftigungsrückgang in der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen um 9,0 % auf 52.564 Personen
  • Beschäftigung in der Metallerzeugung und -bearbeitung liegt mit 89.958 Personen etwa auf Vorjahresniveau

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer konkreten Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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