CDU-Sozialflügel fordert Merz zu Renten-Kompromiss auf

CDU-Sozialflügel fordert Merz zu Renten-Kompromiss auf

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Politik: Rente mit 63 im Kompromissstreit

Berlin () – Der CDU-Sozialflügel fordert Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) dazu auf, im Streit um das Ende der sogenannten „ mit 63“ einen Kompromiss herbeizuführen.

„Die Bundesregierung sollte bei der Rentenreform nicht auf ihren weitreichenden Maximal-Forderungen beharren. Auch wir als CDU sollten hier Beweglichkeit zeigen“, sagte Christian Bäumler, Vize-Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), dem „Tagesspiegel“. „Es wäre gut, wenn der so bald wie möglich mit den Ministerpräsidenten einen Kompromiss vereinbart. Am besten noch im August.“ Im September finden in , Berlin und Landtagswahlen statt.

Von der geplanten Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren seien „hunderttausende betroffen, nicht nur eine überschaubare Gruppe“, sagte Bäumler. Diese Menschen hätten hart, sehr oft körperlich hart gearbeitet.

Der CDA-Vize brachte längere Übergangsfristen als Kern eines Kompromisses ins Gespräch. „Längere Übergangsfristen sind ein möglicher Weg“, sagte Bäumler. Hier gehe es um nichts weniger als die Akzeptanz in Zeiten, in denen die Demokratie in Deutschland unter Druck stehe.

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Friedrich Merz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Friedrich Merz, Christian Bäumler

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Bundeskanzler Friedrich Merz, Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA), Tagesspiegel, Sachsen-Anhalt, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern

Wann ist das Ereignis passiert?

August (am besten noch im August); außerdem im September (Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der CDU-Sozialflügel fordert Bundeskanzler Friedrich Merz auf, im Streit über das Ende der „Rente mit 63“ noch im August einen Kompromiss zu vereinbaren, dabei insbesondere längere Übergangsfristen vorzusehen, weil von der Abschaffung „abschlagsfreier“ Zeiten viele Menschen betroffen seien.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Streit um das Ende der „Rente mit 63“

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Der CDU-Sozialflügel fordert von Bundeskanzler Friedrich Merz, im Streit um das Ende der „Rente mit 63“ einen Kompromiss herbeizuführen
  • Die Bundesregierung soll laut der CDA bei der Rentenreform nicht auf ihren weitreichenden Maximal-Forderungen beharren
  • Merz soll möglichst bald mit den Ministerpräsidenten einen Kompromiss vereinbaren, am besten noch im August
  • Längere Übergangsfristen werden als möglicher Kern eines Kompromisses genannt
  • Betroffene Menschen werden als „hunderttausende“ beschrieben, nicht als kleine Gruppe

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Hunderttausende Menschen sind betroffen
  • Es geht um die Akzeptanz der Rentenreform in Zeiten gesellschaftlichen Drucks
  • Eine politische Einigung soll möglichst schnell mit den Ministerpräsidenten vereinbart werden
  • Längere Übergangsfristen werden als möglicher Bestandteil eines Kompromisses genannt
  • Die Rentenreform soll nicht an weitreichenden Maximalforderungen festgehalten werden, sondern mehr Beweglichkeit zeigen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Es wird die Stellungnahme von Christian Bäumler (Vize-Vorsitzender der CDA) zitiert („… sagte Christian Bäumler … dem ‚Tagesspiegel‘“).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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