Wirtschaft: DAX und Finanzmärkte in Frankfurt
Frankfurt/Main () – Der Dax hat sich am Montag nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag etwas in den grünen Bereich vorgewagt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 26.425 Punkten berechnet, 0,4 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Siemens Energy und Qiagen, am Ende Brenntag, Beiersdorf und Rheinmetall.
„Nach der Rekordjagd sind die Anleger wieder etwas sommermüde geworden und gehen die neue Woche entsprechend gelassen an“, sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. „Die potenziellen Handelsimpulse nehmen ab und der Fokus bleibt auf dem Thementrio aus Iran-Krieg, Energiepreisen und Zinspolitik.“
Der Ölpreis stieg am Montagmittag: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 84,34 US-Dollar. Das waren 79 Cent oder 1,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags
Die Börse reagiere auf die Entwicklung aber insgesamt noch gelassen, so Lipkow. So habe sich der Arbeitsmarkt in den USA den jüngsten Zahlen zufolge schwächer präsentiert, sodass von der Lohnseite vorerst keine Inflationsgefahr drohe. „Zum anderen, weil die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran weiter im Gang sind und sich die militärische Situation zuletzt etwas entspannt hat.“ Noch setze die Mehrheit der Investoren auf eine diplomatische Lösung, aber die Situation bleibe insgesamt weiterhin undurchsichtig und schwierig.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1556 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8654 Euro zu haben.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
Text-/Bildquelle: |
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: |
Frankfurter Börse
|
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Andreas Lipkow
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CMC Markets, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Ereignis-Zeitraum: Montag (nicht weiter spezifiziert, berichtete Uhrzeit: ca. 12:30 Uhr bis etwa Montagnachmittag).
(Es gibt keine konkrete Datumsangabe im Text; nur „am Montag“.)
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Frankfurt/Main, Frankfurter Börse
Worum geht es in einem Satz?
Der Dax stieg am Montag bis zum Mittag leicht ins Plus, während Marktbeobachter wegen nachlassender Impulse vor allem auf das Zusammenspiel aus Iran-Krieg, Energiepreisen und Zinspolitik sowie einer vorerst entspannten Inflationslage durch schwächere US-Arbeitsmarktdaten verwiesen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Arbeitsmarkt in den USA schwächer als erwartet, dadurch vorerst keine Inflationsgefahr von der Lohnseite
- Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran laufen weiter
- Militärische Situation hat sich zuletzt etwas entspannt
- Potenzielle Handelsimpulse nehmen ab, Anleger sind nach der Rekordjagd wieder etwas sommermüde
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- In dem Artikel wird beschrieben, dass die Börse insgesamt gelassen auf die Entwicklungen reagiert, weil sich der US-Arbeitsmarkt schwächer präsentiert habe und von der Lohnseite zunächst keine Inflationsgefahr drohe.
- Außerdem wird erwähnt, dass die Lage rund um die Verhandlungen zwischen USA und Iran weiterhin im Gang sei und sich die militärische Situation zuletzt etwas entspannt habe.
- Eine Mehrheit der Investoren setze noch auf eine diplomatische Lösung, die Situation bleibe aber insgesamt undurchsichtig und schwierig.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Der Dax konnte sich nach einem verhaltenen Start leicht erholen
- Der Fokus blieb auf dem Themenkomplex Iran Krieg Energiepreise und Zinspolitik gerichtet
- Steigende Energiepreise beeinflussten die Markterwartungen
- Eine schwächere Arbeitsmarktlage in den USA reduzierte vorerst die Sorge vor zusätzlicher Inflation
- Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran wirkten zunächst beruhigend auf die Lageeinschätzung
- Der Eurokurs gab gegenüber dem US-Dollar leicht nach
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Es wird eine Stellungnahme von Andreas Lipkow (Chef-Marktanalyst von CMC Markets) zitiert („Nach der Rekordjagd …“ sowie weitere Aussagen zur Börsenlage).
- Alexander Zverev gewinnt Finale der US-Open - 13. September 2026
- Lies bezeichnet Ergebnis der Kommunalwahl als schwierig - 13. September 2026
- Großeinsatz nach Gebäudebrand in Hannover-Badenstedt - 13. September 2026

