Politik: Bafög-Reform in Berlin
Berlin () – Die geplante Bafög-Reform wird am 12. August im Kabinett behandelt. Das sagte ein Sprecher des Bildungsministeriums am Mittwoch in Berlin.
Union und SPD hatten sich zuvor auf eine Anhebung geeinigt, unklar war aber, zu welchem Zeitpunkt. Nachdem im Koalitionsvertrag eigentlich schon das Wintersemester 2026/27 angepeilt worden war, war in der späteren Diskussion vom Sommersemester 2027 die Rede, oder auch ein noch späterer Termin.
Offenbar gab es bis zuletzt koalitionsintern Gerangel um die Details, eigentlich sollte die Reform schon im Juli durchs Kabinett. Wie die endgültige Variante aussieht, war am Mittwoch zunächst unklar. Der Sprecher sagte, er wolle der Kabinettsbefassung „nicht vorgreifen“.
Geplant war nach letzten Angaben, dass die Wohnkostenpauschale für Studenten und Azubis, die nicht mehr bei ihren Eltern wohnen, von 380 auf 440 Euro pro Monat erhöht wird, der Grundbedarf für Studierende soll in zwei Schritten auf Grundsicherungsniveau steigen: zum Wintersemester 2027/28 auf 503 Euro, und zum Sommersemester 2029 auf 563 Euro.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Es kommen im Text keine Personen mit vollständigem Namen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesbildungsministerium, Union, SPD, Kabinett, Koalition, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am 12. August statt (Kabinettbehandlung der geplanten Bafög-Reform).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die geplante Bafög-Reform wird am 12. August im Kabinett beraten, wobei die Details koalitionsintern zuletzt noch umstritten waren und unter anderem die Wohnkostenpauschale von 380 auf 440 Euro sowie der Grundbedarf für Studierende schrittweise auf 503 Euro (Wintersemester 2027/28) und 563 Euro (Sommersemester 2029) steigen soll.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Geplante Bafög-Reform
- Unklare Festlegung des Zeitpunkts der Reform trotz Einigung von Union und SPD
- Koalitionsinternes Gerangel um die Details, insbesondere den vorgesehenen Kabinetts- und Reformtermin
- Verzögerung der Kabinettsbefassung, obwohl die Reform ursprünglich bereits im Juli hätte behandelt werden sollen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Union und SPD hatten sich zuvor koalitionsintern auf eine Anhebung geeinigt, aber es war unklar, zu welchem Zeitpunkt die Reform umgesetzt werden soll.
- Koalitionsintern gab es bis zuletzt Gerangel um die Details der Reform.
- Öffentlichkeit oder Medienreaktionen werden im Artikel nicht beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Anhebung der Wohnkostenpauschale für auswärts wohnende Studierende und Azubis von 380 auf 440 Euro pro Monat
- Anhebung des Grundbedarfs für Studierende zum Wintersemester 2027/28 auf 503 Euro
- Weitere Anhebung des Grundbedarfs für Studierende zum Sommersemester 2029 auf 563 Euro
- Verschiebung bzw. spätere Kabinettsbehandlung der geplanten Bafög-Reform auf den 12. August
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja—es wird eine Stellungnahme eines „Sprechers des Bildungsministeriums“ zitiert.
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