Forsa: 43 Prozent für Kanzlerwechsel in der Union

Forsa: 43 Prozent für Kanzlerwechsel in der Union

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Politik in Deutschland: Kanzlerwechsel-Skepsis

Berlin () – Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa zweifeln 51 Prozent der Deutschen daran, dass die Union bei den Wählern wieder mehr an Zustimmung gewinnen könnte, wenn anstelle von Friedrich Merz (CDU) jemand anderes Bundeskanzler wäre. Das berichten der „Stern“ und der Sender RTL, die die Umfrage in Auftrag gegeben haben.

43 Prozent der Deutschen halten derzeit einen Kanzlerwechsel für sinnvoll. Sechs Prozent der Befragten antworteten mit „weiß nicht“. Vor allem bei Bürgern aus dem Westen ist die Bereitschaft für einen Kanzlerwechsel gewachsen.

Anfang Juni hatten sich noch 41 Prozent der Bürger für einen Kanzlerwechsel ausgesprochen. Damals machte unter anderem der „Stern“ die Debatte um den möglichen Kandidaten Hendrik Wüst, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, öffentlich.

Von den Anhängern der CDU/CSU spricht sich aktuell mit 46 Prozent nur eine Minderheit für einen Wechsel aus, 48 Prozent sind dagegen skeptisch. Die Anhänger von SPD, Grünen und Linken glauben eher, dass die Union mit einem anderen Kanzler als Merz größere Chancen auf bessere Wahlergebnisse hätte. Insgesamt ist die Zustimmung bei den Lagern aller Parteien seit Anfang Juni für einen Kanzlerwechsel leicht gestiegen.

Die Anhänger der AfD misstrauen weiterhin einem Kanzlerwechsel: 69 Prozent glauben nicht, dass ein anderer Kandidat oder Kandidatin der CDU/CSU nützen würde.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Friedrich Merz am 29.07.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Friedrich Merz, Hendrik Wüst

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Forsa, CDU, Union, Stern, RTL, SPD, Grünen, Linken, AfD

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand in der Zeit Anfang Juni (Umfrage/ Debatte um den Kanzlerwechsel) statt; außerdem wird erwähnt, dass der Wert “derzeit” gilt, also nach Anfang Juni.

Zeitraum:Anfang Juni bis zum Zeitpunkt der Umfrage („derzeit“) im Anschluss daran.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Laut einer Forsa-Umfrage zweifeln 51 % der Deutschen daran, dass die Union mit einem anderen Kanzlerkandidaten als Friedrich Merz wieder mehr Zustimmung gewinnen könnte, während 43 % einen Kanzlerwechsel für sinnvoll halten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Debatte um den möglichen Kanzlerkandidaten Hendrik Wüst Anfang Juni
  • Zweifel an Friedrich Merz als möglicher Bundeskanzler, die im Rahmen der Umfrage untersucht wurden

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Laut Artikel berichten „Stern“ und RTL von der Umfrage und damit von einer Debatte zur Frage eines Kanzlerwechsels statt Friedrich Merz
  • Die Diskussion um einen möglichen Kandidaten (u a Hendrik Wüst) wurde Anfang Juni öffentlich gemacht
  • Die Zustimmung für einen Kanzlerwechsel ist seit Anfang Juni leicht gestiegen, besonders bei Bürgern aus dem Westen
  • Anhänger von CDU CSU äußern sich eher skeptisch gegenüber einem Wechsel
  • Anhänger von SPD Grünen und Linken sind eher der Ansicht dass ein anderer Kanzler der Union helfen könnte
  • Anhänger der AfD äußern starkes Misstrauen gegenüber einem Kanzlerwechsel und gehen davon aus dass er der CDU CSU nicht nützen würde

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Mehrheit zweifelt daran, dass die Union bei den Wählern wieder mehr Zustimmung gewinnen könnte, wenn statt Friedrich Merz ein anderer Bundeskanzler wäre
  • 43 Prozent halten einen Kanzlerwechsel für sinnvoll
  • Bei Bürgern aus dem Westen ist die Bereitschaft für einen Kanzlerwechsel gewachsen
  • Zustimmung für einen Kanzlerwechsel ist seit Anfang Juni in den Lagern aller Parteien leicht gestiegen
  • Anhänger der Union (CDU/CSU) sind überwiegend skeptisch gegenüber einem Wechsel
  • Anhänger von AfD misstrauen weiterhin einem Kanzlerwechsel und erwarten keinen Nutzen für bessere Wahlergebnisse

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja—es werden zwar keine konkreten Einzelzitate wiedergegeben, aber die Berichterstattung nennt eine bewertende Reaktion/Einordnung durch die Umfrage (z. B. „zweifeln 51 Prozent“ bzw. „halten 43 Prozent… für sinnvoll“).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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