BMW: Gewinn bricht um 35 Prozent ein

BMW: Gewinn bricht um 35 Prozent ein

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Wirtschaft: BMW-Zahlen unter Druck (München)

München () – Im zweiten Quartal 2026 ist der Gewinn von BMW im Vergleich zum Vorjahresquartal um 34,9 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro eingebrochen. Das teilte der Konzern am Donnerstag mit. Der Umsatz fiel um 7,9 Prozent auf 31,3 Milliarden Euro.

Im gesamten ersten Halbjahr 2026 kam BMW damit auf einen Konzernüberschuss von 2,9 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Rückgang um 28,5 Prozent. Die Konzernumsatzerlöse summierten sich auf 62,3 Milliarden Euro, 8,0 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Am 16. Juni 2026 hatte die BMW Group die Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2026 angepasst. Während in Europa und den USA weiter positive Volumenentwicklungen erwartet werden, können diese die Absatzentwicklung in China und Asien Pazifik nicht kompensieren, erklärte der Automobilkonzern. Die BMW Group geht von einem Rückgang des chinesischen Automobilmarktes aus. Darüber hinaus würden chinesische Fahrzeuge zunehmend auch in weiteren Märkten der Region Asien-Pazifik abgesetzt, was zu einer Intensivierung des Wettbewerbs führe. Die BMW Group könne sich der intensiveren Wettbewerbssituation nicht entziehen.

Das „Handelsblatt“ hatte am Mittwoch unter Berufung auf „Konzernkreise“ berichtet, dass BMW weltweit etwa 8.000 Stellen abbauen will. Demnach soll durch das Programm zum Stellenabbau jährlich eine Milliarde Euro eingespart werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: BMW-Logo (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

BMW Group, Harald Krüger

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

BMW Group, BMW, Handelsblatt

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am Donnerstag statt (genauer: 30. Juli 2026) und bezieht sich außerdem auf das 2. Quartal 2026 sowie das 1. Halbjahr 2026.

Zusätzlich wird erwähnt: Am 16. Juni 2026 hat BMW die Jahresprognose für 2026 angepasst.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

München, Europa, USA, China, Asien-Pazifik

Worum geht es in einem Satz?

BMW ist im zweiten Quartal 2026 im Vorjahresvergleich deutlich eingebrochen (Gewinn -34,9% auf 1,2 Mrd. Euro, Umsatz -7,9% auf 31,3 Mrd. Euro) und auch im ersten Halbjahr sank der Überschuss um 28,5% auf 2,9 Mrd. Euro, während die Jahresprognose wegen schwächerer Entwicklung in China angepasst wurde und dem Bericht zufolge zudem ein Stellenabbau von rund 8.000 Jobs geplant ist.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anpassung der Jahresprognose am 16. Juni 2026 aufgrund erwarteter Absatzrückgänge in China und Asien-Pazifik
  • Rückgang des chinesischen Automobilmarkts
  • Zunehmender Absatz chinesischer Fahrzeuge in weiteren Märkten der Region Asien-Pazifik
  • Intensivierung des Wettbewerbs in China und Asien-Pazifik
  • Erwartung, dass positive Volumenentwicklungen in Europa und den USA die Absatzentwicklung in China und Asien-Pazifik nicht kompensieren

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Das Handelsblatt berichtet über den geplanten weltweiten Stellenabbau von etwa 8.000 Stellen und dass dadurch jährlich 1 Milliarde Euro eingespart werden soll.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anpassung der Finanzziele für das Geschäftsjahr 2026
  • Rückgang der Geschäftszahlen im zweiten Quartal 2026
  • Rückgang des Jahresüberschusses im ersten Halbjahr 2026
  • Rückgang der Umsatzerlöse im ersten Halbjahr 2026
  • Prognose eines rückläufigen chinesischen Automobilmarktes
  • Zunehmender Absatz chinesischer Fahrzeuge in weiteren Märkten der Region Asien-Pazifik
  • Intensivierung des Wettbewerbs in China und im asiatisch-pazifischen Raum
  • Nichtkompensation positiver Volumenentwicklungen aus Europa und den USA
  • Stellenabbau zur Umsetzung eines Kosteneinsparprogramms
  • Geplante jährliche Einsparungen in Höhe von 1 Milliarde Euro

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja—der Text zitiert eine Stellungnahme der BMW Group, die etwa am 16. Juni 2026 zur angepassten Jahresprognose erklärt, dass positive Volumenentwicklungen in Europa und den USA die Absatzentwicklung in China und Asien-Pazifik nicht kompensieren könnten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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