Wirtschaft: Stellenabbau bei BMW in München
München () – Der Autobauer BMW plant offenbar, weltweit etwa 8.000 Stellen abzubauen. Das berichtet das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Konzernkreise.
Demnach soll durch das am Mittwoch vorgestellte Programm zum Stellenabbau jährlich eine Milliarde Euro eingespart werden. Ab dem Jahr 2028 sollen die Kosten um den entsprechenden Betrag sinken, hieß es.
Geplant sei der Stellenabbau für Oktober 2026 bis zum Ende des nächsten Jahres. BMW plane, die Zahl seiner Stellen mittels regulärer Abgänge, Altersteilzeit und vor allem einem freiwilligen Abfindungsprogramm zu reduzieren, hieß es weiter.
Das Programm gilt laut Bericht nur für Deutschland. Vom Abbau betroffen sollen Jobs im sogenannten indirekten Bereich des Konzerns sein, also vor allem in Verwaltung und Entwicklung.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | BMW-Logo am neuen BMW i5 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Milan Nedeljković
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
BMW, Handelsblatt
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand im Zeitraum von Oktober 2026 bis zum Ende des nächsten Jahres statt (Start im Oktober 2026; Ende Ende 2027).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
München, Deutschland
Worum geht es in einem Satz?
Laut dem „Handelsblatt“ plant BMW, im Zeitraum von Oktober 2026 bis Ende des nächsten Jahres in Deutschland weltweit etwa 8.000 Stellen abzubauen, um jährlich rund eine Milliarde Euro einzusparen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Öffentlich gemeldetes Programm zum weltweiten Stellenabbau aus Kostengründen
- Ziel jährliche Einsparungen von rund 1 Milliarde Euro, ab 2028 sollen die Kosten entsprechend sinken
- Geplanter Stellenabbau in Deutschland (Ausnahmen: nur für Deutschland, indirekter Bereich wie Verwaltung und Entwicklung)
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Der Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf das geplante Stellenabbauprogramm
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Jährliche Kosteneinsparungen in Höhe von einer Milliarde Euro
- Ab 2028 sinken die Kosten entsprechend dem Einsparbetrag
- Reduzierung der Beschäftigtenzahl in Deutschland
- Betroffen sind vorrangig Jobs im indirekten Bereich, insbesondere in Verwaltung und Entwicklung
- Stellenabbau erfolgt vor allem über reguläre Abgänge, Altersteilzeit sowie ein freiwilliges Abfindungsprogramm
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein. Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

