Panorama: Erfurt Sextortion
Erfurt () – Ein 19-Jähriger aus Erfurt ist zwischen Montag und Dienstag Opfer von Sextortion geworden. Das teilte die Landespolizeiinspektion Erfurt mit.
Bei dieser Form der sexuellen Erpressung beginnt der Kontakt häufig mit einem vermeintlich harmlosen Flirt und endet mit Geldforderungen.
Der Mann wurde über Instagram von einem Unbekannten angeschrieben, der sexuelles Interesse vortäuschte. Nach einem kurzen Austausch wechselte die Unterhaltung zu Telegram.
Dort versandte der 19-Jährige freizügige Aufnahmen von sich. Anschließend forderte der Unbekannte 300 Euro und drohte damit, die Aufnahmen an die Kontakte des Mannes weiterzuleiten.
Der 19-Jährige ging nicht auf die Forderung ein und erstattete stattdessen Strafanzeige.
Weitere Informationen zum Schutz vor Sextortion bietet die polizeiliche Beratungsseite im Internet.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Es kommen in dem Text keine vollständigen Personennamen vor. (Es werden nur eine Altersangabe und „ein Unbekannter“ genannt.)
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Landespolizeiinspektion Erfurt, Polizei, dts Nachrichtenagentur, Instagram, Telegram
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand zwischen Montag und Dienstag statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Erfurt
Worum geht es in einem Satz?
Ein 19-Jähriger aus Erfurt ist zwischen Montag und Dienstag per Instagram/Telegram Opfer von Sextortion geworden, weil ein Unbekannter ihm nach dem Austausch freizügiger Bilder 300 Euro erpresste und mit der Weiterleitung der Aufnahmen an Kontakte drohte.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Kontakt über Instagram mit dem Vortäuschen sexuellen Interesses durch einen Unbekannten
- Wechsel der Unterhaltung zu Telegram nach kurzem Austausch
- Versand freizügiger Aufnahmen durch den 19-Jährigen
- Darauffolgende Forderung von 300 Euro bei Androhung der Weiterleitung der Aufnahmen an Kontakte
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Geldforderung durch den Erpresser
- Androhung, freizügige Aufnahmen an Kontakte weiterzuleiten
- Anzeigeerstattung bei der Polizei
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein. Es wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer konkreten Person oder Organisation zitiert.
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