Wirtschaft: Karten- und Zahlungsverkehr in Frankfurt/Main
Frankfurt/Main () – Die Anzahl der Kartenzahlungen in Deutschland hat im Jahr 2025 erneut deutlich zugenommen. Das geht aus der aktuellen Zahlungsverkehrsstatistik der Deutschen Bundesbank hervor. Insgesamt wurden demnach rund 14,5 Milliarden Transaktionen mit Karten durchgeführt, was einem Anstieg von elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Kartenzahlungen machten damit etwa 43 Prozent aller Zahlungen von Nichtbanken aus.
Auch Lastschriften blieben beliebt, obwohl ihr Anteil an allen Zahlungen leicht von 31 Prozent auf 30 Prozent sank. Die Anzahl der Lastschrifttransaktionen stieg um ein Prozent auf etwa zehn Milliarden. Überweisungen nahmen um drei Prozent auf 7,8 Milliarden Transaktionen zu und hatten einen Anteil von rund 23 Prozent. Besonders bemerkenswert war die Entwicklung der SEPA-Instant-Überweisungen, deren Anzahl sich mehr als verdoppelte und um 102 Prozent auf rund 680 Millionen Transaktionen stieg. Der Anteil dieser Überweisungen erhöhte sich von 4,9 Prozent im Vorjahr auf 9,4 Prozent.
Der Transaktionswert von Überweisungen betrug 2025 rund 66 Billionen Euro und machte etwa 90 Prozent aller Zahlungen aus. Lastschriften erreichten einen Wert von rund 6,2 Billionen Euro, was einem Anteil von rund acht Prozent entspricht. Die Zahl der Geldausgabeautomaten im Inland sank um drei Prozent auf etwa 48.000 Geräte. Gleichzeitig stieg die Anzahl der Bezahlterminals im Handel um elf Prozent auf rund 1,3 Millionen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Keine Personen (keine vollständigen Namen) kommen im bereitgestellten Artikeltext vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Deutsche Bundesbank
Wann ist das Ereignis passiert?
2025 (im beschriebenen Ereignis: „im Jahr 2025 erneut deutlich zugenommen“; die Bundesbank-Zahlungsverkehrsstatistik bezieht sich damit auf das Jahr 2025).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Frankfurt/Main
Worum geht es in einem Satz?
Laut der Zahlungsverkehrsstatistik der Deutschen Bundesbank stieg 2025 in Deutschland die Zahl der Kartenzahlungen deutlich auf rund 14,5 Milliarden (+11%), während auch Lastschriften und Überweisungen zulegten und sich SEPA-Instant-Überweisungen mit +102% auf etwa 680 Millionen Transaktionen besonders stark entwickelten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Die Entwicklung der Kartenzahlungen in Deutschland im Jahr 2025, basierend auf der aktuellen Zahlungsverkehrsstatistik der Deutschen Bundesbank
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Keine Beschreibung der Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Anstieg der Kartenzahlungen in Deutschland im Jahr 2025 um 11 Prozent auf rund 14,5 Milliarden Transaktionen
- Verschiebung der Anteile bei Zahlungen von Nichtbanken zugunsten von Kartenzahlungen auf etwa 43 Prozent
- Zunahme der Anzahl von Lastschrifttransaktionen um 1 Prozent auf rund 10 Milliarden
- Leichter Rückgang des Anteils von Lastschriften an allen Zahlungen von 31 Prozent auf 30 Prozent
- Anstieg der Anzahl von Überweisungen um 3 Prozent auf 7,8 Milliarden Transaktionen
- Weiter steigender Anteil von Überweisungen auf rund 23 Prozent
- Mehr als Verdopplung der SEPA-Instant-Überweisungen um 102 Prozent auf rund 680 Millionen Transaktionen
- Erhöhung des Anteils von SEPA-Instant-Überweisungen von 4,9 Prozent auf 9,4 Prozent
- Rückgang der Zahl der Geldautomaten im Inland um 3 Prozent auf etwa 48.000 Geräte
- Anstieg der Zahl der Bezahlterminals im Handel um 11 Prozent auf rund 1,3 Millionen Geräte
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein.
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