Wetterbericht für Niedersachsen/Bremen (19.07.2026)

Unwetterlage in Niedersachsen und Bremen

Hannover () – Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine Unwetterwarnung für Niedersachsen und Bremen herausgegeben. Ab dem frühen Sonntagmorgen ziehen von der Nordseeküste her teils starke Gewitter landeinwärts, die örtlich für erhebliche Probleme sorgen können.

Besonders betroffen ist der Bereich zwischen Elbe und Jadebusen, wo mehrstündiger Starkregen mit 20 bis 30 Litern pro Quadratmeter möglich ist. Lokal sei sogar unwetterartiger Starkregen mit 40 bis 50 Litern pro Quadratmeter in wenigen Stunden nicht ausgeschlossen, teilte der DWD mit.

Die Gewitter ziehen im Tagesverlauf nach Süden.

Begleitet werden sie von Starkregen mit 15 bis 25 Litern pro Quadratmeter in einer Stunde sowie von Windböen oder stürmischen Böen mit Geschwindigkeiten zwischen 55 und 70 Kilometern pro Stunde. Ab Sonntagnachmittag sollen die Unwetter von Nordwesten her allmählich nachlassen.

Zudem warnt der DWD vor anhaltendem Wind: Auf den ostfriesischen Inseln sind Windböen um 55 Kilometer pro Stunde aus Nordwest zu erwarten, im Laufe des Sonntags auch an den restlichen Küstenabschnitten und teils im Binnenland.

Für die kommenden Tage bleibt das Wetter wechselhaft. Am Montag ist es wechselnd bewölkt mit etwas Regen oder einzelnen Schauern, bevor es am Nachmittag von Norden her vermehrt aufheitert.

Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen 18 Grad auf den Inseln und 22 Grad im Raum Hannover. In der Nacht zum Dienstag wird es vielerorts gering bewölkt oder klar, später kann sich stellenweise Hochnebel bilden.

Der Trend bis zum zehnten Tag zeigt für Hannover und Bremen einen wechselhaften Verlauf mit Temperaturen zwischen 17 und 23 Grad.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Unwetterwolke über einem Acker (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wetterbericht für Niedersachsen/Bremen (19.07.2026)

Bremen - News - Regional - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Es kommen keine Personen im Artikel vor (lediglich Institutionen wie der DWD).

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Deutscher Wetterdienst (DWD)

Wann ist das Ereignis passiert?

Zeitraum/Datum:Ab dem frühen Sonntagmorgen; Unwetter sollen ab Sonntagnachmittag allmählich nachlassen.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Niedersachsen, Bremen, Nordseeküste, Bereich zwischen Elbe und Jadebusen, ostfriesische Inseln, restliche Küstenabschnitte, Binnenland (inkl. Raum Hannover), Hannover, Bremen

Worum geht es in einem Satz?

Der DWD hat für Niedersachsen und Bremen eine Unwetterwarnung herausgegeben: Am frühen Sonntagmorgen ziehen Gewitter von der Nordseeküste landeinwärts, lokal mit starkem Regen (teils bis 40–50 l/m²), sowie Windböen von 55–70 km/h, bevor die Unwetter am Sonntagnachmittag allmählich nachlassen und das Wetter in den Folgetagen wechselhaft bleibt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Unwetterwarnung des DWD für Niedersachsen und Bremen
  • Von der Nordseeküste ziehende teils starke Gewitter, die landeinwärts erheblich Probleme verursachen können
  • Mehrstündiger Starkregen zwischen Elbe und Jadebusen mit 20 bis 30 Litern pro Quadratmeter möglich
  • Lokal unwetterartiger Starkregen mit 40 bis 50 Litern pro Quadratmeter in wenigen Stunden nicht ausgeschlossen
  • Starkregen mit 15 bis 25 Litern pro Quadratmeter in einer Stunde sowie Windböen oder stürmische Böen mit 55 bis 70 Kilometern pro Stunde

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Gefahr von örtlich erheblichen Problemen durch teils starke Gewitter landeinwärts
  • Risiko von mehrstündigem Starkregen zwischen Elbe und Jadebusen mit 20 bis 30 Litern pro Quadratmeter
  • Lokal mögliches Risiko von unwetterartigem Starkregen mit 40 bis 50 Litern pro Quadratmeter in wenigen Stunden
  • Erwartbarer Starkregen mit 15 bis 25 Litern pro Quadratmeter in einer Stunde
  • Gefahr von Windböen oder stürmischen Böen zwischen 55 und 70 Kilometern pro Stunde
  • Anhaltendes Windrisiko mit Windböen um 55 Kilometer pro Stunde auf den ostfriesischen Inseln
  • Weitere Risiken an den restlichen Küstenabschnitten und teils im Binnenland im Laufe des Sonntags
  • Unwetter lassen von Nordwesten her allmählich nach ab Sonntagnachmittag

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) wird mit einer Stellungnahme zitiert („teilte der DWD mit“) zur Unwetterwarnung und den erwarteten Bedingungen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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