Afrikanische Schweinepest im Landkreis Uckermark festgestellt

Afrikanische Schweinepest im Landkreis Uckermark festgestellt

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Afrikanische Schweinepest in Brandenburg: Ermittlungen

Schwedt () – Im Landkreis Uckermark ist bei Wildschweinen die Afrikanische Schweinepest nachgewiesen worden. Das Nationale Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut hat einen amtlichen Verdachtsfall bestätigt, ein weiterer Verdachtsfall wird derzeit geprüft.

Die Fundorte befinden sich innerhalb der bestehenden Sperrzone II in der Nähe zur deutsch-polnischen Grenze südlich von Schwedt/Oder. Der letzte bestätigte Fall in Brandenburg wurde im Mai festgestellt.

Der Leiter des Landeskrisenstabs zur Bekämpfung der ASP, Staatssekretär Dr. Stephan Nickisch, erklärte, dass die Schutzmaßnahmen wirksam sind.

Die Funde liegen innerhalb des vollständig eingezäunten Schutzkorridors. Aufgrund der Nähe zu infizierten Gebieten in Polen wird von einem Eintrag durch migrierende Wildschweine ausgegangen.

Die epidemiologischen Ermittlungen laufen, und es wird betont, dass mit einem erneuten Eintrag jederzeit gerechnet werden muss.

Der Landkreis Uckermark hat nach eigenen Angaben alle notwendigen Bekämpfungsmaßnahmen intensiviert. Der Tierseuchenbekämpfungsdienst des Landes ist vor Ort, um das Ausmaß des Geschehens zu bestimmen.

Eine verstärkte Fallwildsuche unter Einsatz von Kadaversuchhunden und Drohnentechnik wird durchgeführt. Zudem wird die Bejagung von Schwarzwild angeordnet, und Schweinehalter in der Region sind aufgefordert, ihre Biosicherheitsmaßnahmen zu verstärken.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Grenze zwischen Polen und Deutschland (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Stephan Nickisch

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Friedrich-Loeffler-Institut, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Schwedt (Landkreis Uckermark), Nähe zur deutsch-polnischen Grenze, südlich von Schwedt/Oder (innerhalb der Sperrzone II).

Worum geht es in einem Satz?

Im Landkreis Uckermark wurde bei Wildschweinen die Afrikanische Schweinepest nachgewiesen, wobei ein amtlicher Verdachtsfall bestätigt und ein weiterer geprüft wird—die Fundorte liegen in einer bestehenden Sperrzone nahe der deutsch-polnischen Grenze, weshalb aufgrund der Nähe zu infizierten Gebieten in Polen von einem Eintrag ausgegangen und die Bekämpfungsmaßnahmen mit Fallwildsuche, Bejagung und verstärkter Biosicherheit intensiviert werden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Afrikanische Schweinepest wurde bei Wildschweinen im Landkreis Uckermark nachgewiesen
  • Bestätigung eines amtlichen Verdachtsfalls durch das Nationale Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut
  • Eintrag wahrscheinlich durch migrierende Wildschweine aus nahegelegenen, infizierten Gebieten in Polen
  • Fundorte liegen innerhalb der bestehenden Sperrzone II nahe der deutsch-polnischen Grenze südlich von Schwedt/Oder

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Es wird beschrieben, dass staatliche Stellen (Landeskrisenstab) die Schutzmaßnahmen als wirksam bewerten
  • Es wird erwähnt, dass epidemiologische Ermittlungen laufen und mit einem erneuten Eintrag jederzeit gerechnet werden muss
  • Der Landkreis Uckermark hat nach eigenen Angaben alle notwendigen Bekämpfungsmaßnahmen intensiviert
  • Es wird eine verstärkte Fallwildsuche mit Kadaversuchhunden und Drohnentechnik sowie die Anordnung zur Bejagung von Schwarzwild beschrieben
  • Schweinehalter werden aufgefordert, ihre Biosicherheitsmaßnahmen zu verstärken
  • Keine Reaktion von Politik Öffentlichkeit oder Medien wird im Artikel beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verstärkte Fallwildsuche unter Einsatz von Kadaversuchhunden und Drohnentechnik
  • Anordnung der Bejagung von Schwarzwild
  • Aufforderung an Schweinehalter zur Verstärkung der Biosicherheitsmaßnahmen
  • Epidemiologische Ermittlungen zum Ausmaß des Geschehens
  • Möglichkeit eines erneuten Eintrags jederzeit

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Es wird eine Stellungnahme von Staatssekretär Dr. Stephan Nickisch zitiert („... erklärte, dass die Schutzmaßnahmen wirksam sind.“).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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