Wirtschaftliche Entwicklung in Thüringen
Erfurt () – Die Arbeitslosigkeit in Thüringen ist im Juni gesunken. Wie die Bundesagentur für Arbeit am Dienstag mitteilte, waren 68.385 Menschen arbeitslos gemeldet, 1.166 weniger als im Mai und 1.297 weniger als vor einem Jahr.
Die Arbeitslosenquote lag bei 6,3 Prozent, ein Rückgang um 0,1 Prozentpunkte zum Vormonat.
Der Vorsitzende der Geschäftsführung, Markus Behrens, sagte, der leichte Rückgang dürfe nicht über die vielschichtigen Herausforderungen hinwegtäuschen. Die angespannte Konjunktur lasse eine wirtschaftliche Dynamik vermissen, der Fachkräftebedarf sorge aber dafür, dass die Beschäftigung weitestgehend stabil bleibe. Über 4.300 Menschen hätten im Juni eine neue Beschäftigung gefunden und ihre Arbeitslosigkeit beenden können.
Die Arbeitgeber meldeten im Juni 3.174 neue freie Stellen, 190 mehr als vor einem Jahr.
Seit Jahresbeginn sind damit 20.417 neue Stellen eingegangen, ein Plus von 12,3 Prozent. Die sogenannte Unterbeschäftigung, die auch Personen in Qualifizierungen oder mit Erkrankung umfasst, sank um 1,6 Prozent auf 84.162. Die Jobcenter betreuten 79.618 erwerbsfähige Leistungsberechtigte, 4.867 weniger als im Vorjahr.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Agentur für Arbeit (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen von Personen, die im Artikel vorkommen, sind: Markus Behrens.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesagentur für Arbeit, Agentur für Arbeit, Jobcenter
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand im Juni statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Erfurt, Thüringen
Worum geht es in einem Satz?
Im Juni 2023 ist die Arbeitslosigkeit in Thüringen auf 68.385 gesunkene, was einer Quote von 6,3 Prozent entspricht, während gleichzeitig 3.174 neue Stellen gemeldet wurden, trotz anhaltender wirtschaftlicher Herausforderungen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Rückgang der Arbeitslosigkeit
- 68.385 arbeitslos gemeldete Personen
- 1.166 weniger als im Mai
- 1.297 weniger als im Vorjahr
- Arbeitslosenquote bei 6,3 Prozent
- Fachkräftebedarf
- Arbeitgeber meldeten 3.174 neue freie Stellen
- Plus von 12,3 Prozent seit Jahresbeginn
- Rückgang der Unterbeschäftigung auf 84.162
- Betreuung von 79.618 erwerbsfähigen Leistungsberechtigten
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Rückgang der Arbeitslosigkeit um 1.166 Personen im Juni
- Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 6,3 Prozent
- Über 4.300 Menschen fanden neue Beschäftigung
- Arbeitgeber meldeten 3.174 neue freie Stellen
- 20.417 neue Stellen seit Jahresbeginn, Plus von 12,3 Prozent
- Unterbeschäftigung sank um 1,6 Prozent auf 84.162 Personen
- Jobcenter betreuten 4.867 weniger erwerbsfähige Leistungsberechtigte im Vergleich zum Vorjahr
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Markus Behrens, Vorsitzender der Geschäftsführung, zitiert: Er bemerkt, dass der Rückgang der Arbeitslosigkeit nicht über die vielschichtigen Herausforderungen hinwegtäuschen dürfe.
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