Merkel über ihr Porträt im Kanzleramt: "Da häng ich dann eben"

Merkel über ihr Porträt im Kanzleramt: "Da häng ich dann eben"

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Gesellschaft: Angela Merkels Porträt im Kanzleramt

Berlin () – Fünf Jahre nach dem Ende ihrer Kanzlerschaft hat sich Angela Merkel (CDU) für die sogenannte Ahnengalerie im Bundeskanzleramt malen lassen. Monatelang stand sie dafür Modell, wie die Wochenzeitung „Die Zeit“ berichtet.

Den Auftrag für das Porträt hat der bislang eher unbekannte 28 Jahre alte Künstler Jérémy Queyras erhalten. Seit dem Sommer 2025 hat er die ehemalige Bundeskanzlerin immer wieder getroffen und in einem eigens eingerichteten Atelier in Berlin porträtiert. Das Gemälde soll vom kommenden Dienstag an im Bode-Museum in Berlin ausgestellt werden und frühestens ab Oktober in der Ahnengalerie des Kanzleramts zu sehen sein.

Merkel hatte bislang zu allen Spekulationen über ihr Porträt geschwiegen. Der „Zeit“ sagte sie nun, Queyras habe sich 2022 informell bei ihr beworben, doch erst im Juni 2025, nach einer ersten Begegnung, habe sie sich für den Maler entschieden. Queyras wuchs in Freiburg auf, studierte Kunst in London und Paris und ist für den Porträt-Auftrag nach Berlin gezogen. Er beschäftigt sich neben der Malerei auch mit der Rolle von KI in der Kunst und hat an zahlreichen Performances teilgenommen.

Gefragt, wie es sich anfühle, demnächst als Porträt in die Ahnengalerie des Kanzleramts einzuziehen, sagte Merkel der „Zeit“: „Es ist komisch, wenn man langsam Geschichte wird.“ Doch versuche sie, es mit Gleichmut zu nehmen: „Da häng ich dann eben.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Angela Merkel (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Angela Merkel, Jérémy Queyras

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Bode-Museum, Ahnengalerie, Die Zeit, Berlin, Freiburg, London, Paris

Wann ist das Ereignis passiert?

Der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist zwischen dem Sommer 2025 und dem Oktober 2025.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Bode-Museum, Bundeskanzleramt.

Worum geht es in einem Satz?

Fünf Jahre nach ihrer Kanzlerschaft hat sich Angela Merkel Portraits für die Ahnengalerie im Bundeskanzleramt anfertigen lassen, das von dem 28-jährigen Künstler Jérémy Queyras erstellt wurde und ab Oktober ausgestellt wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Fünf Jahre nach dem Ende der Kanzlerschaft von Angela Merkel
  • Auftrag für Porträt an Künstler Jérémy Queyras vergeben
  • Durchführung des Porträtings in einem Atelier in Berlin
  • Informelle Bewerbung des Künstlers bei Merkel im Jahr 2022
  • Entscheidung für Queyras im Juni 2025 nach erster Begegnung
  • Porträt-Ausstellung im Bode-Museum in Berlin
  • Geplanter Platz des Gemäldes in der Ahnengalerie des Kanzleramts ab Oktober

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Angela Merkel wird Teil der Ahnengalerie im Bundeskanzleramt.
  • Porträt von Jérémy Queyras wird im Bode-Museum ausgestellt.
  • Einfluss des Künstlers auf die Wahrnehmung von Merkel.
  • Reflexion über das eigene historische Erbe von Merkel.
  • Thematisierung der Rolle von KI in der Kunst durch den Künstler.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Angela Merkel zitiert. Sie äußert sich dazu, wie es sich anfühle, demnächst in die Ahnengalerie des Kanzleramts einzuziehen: "Es ist komisch, wenn man langsam Geschichte wird."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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