Sachsen-Anhalt startet Initiative "Bürgerarbeit"

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Gesellschaftliche Integration in Sachsen-Anhalt

Magdeburg () – Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt hat gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, den kommunalen Spitzenverbänden sowie den Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern die Initiative „Bürgerarbeit“ gestartet. Das teilte die Staatskanzlei am Dienstag mit.

Ziel ist es demnach, Menschen wieder stärker an Beschäftigung heranzuführen, Eigenverantwortung zu stärken und gesellschaftliche Teilhabe zu fördern. Ministerpräsident Sven Schulze sagte: „Für mich gehören Fördern und Fordern zusammen.“ Wer arbeiten könne, der solle auch mit anpacken.

Die Initiative richtet sich an Langzeitarbeitslose sowie an arbeitsfähige Asylbewerber, die keiner regulären Beschäftigung nachgehen. Dafür werden Arbeitsgelegenheiten nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II) und dem Asylbewerberleistungsgesetz genutzt. Die Maßnahme startet modellhaft am 1. Juli in mehreren Landkreisen. Pilotregion für das SGB II ist der Landkreis Mansfeld-Südharz. Im Burgenlandkreis werden neue Ansätze sowohl im SGB II als auch bei Asylbewerbern erprobt. Im Salzlandkreis werden zusätzliche Maßnahmen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz geschaffen.

Die Unterzeichner betonten, dass reguläre Arbeitsplätze nicht ersetzt werden dürften. Die Arbeitsgelegenheiten seien zusätzlich und müssten wettbewerbsneutral sein. Mögliche Einsatzfelder liegen in der kommunalen Infrastruktur, im Umwelt- und Naturschutz, im Tourismus, in der Kultur und Heimatpflege sowie in sozialen Dienstleistungen. Eine erste gemeinsame Bilanz der Initiative ist für November vorgesehen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Agentur für Arbeit (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen von Personen im Artikel sind:

Sven Schulze

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Landesregierung von Sachsen-Anhalt, Bundesagentur für Arbeit, kommunalen Spitzenverbänden, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 1. Juli statt, als die Initiative "Bürgerarbeit" startete. Eine erste gemeinsame Bilanz ist für November vorgesehen.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Magdeburg, Landkreis Mansfeld-Südharz, Burgenlandkreis, Salzlandkreis.

Worum geht es in einem Satz?

Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt hat zusammen mit verschiedenen Partnern die Initiative "Bürgerarbeit" ins Leben gerufen, um Langzeitarbeitslose und arbeitsfähige Asylbewerber durch zusätzliche Arbeitsgelegenheiten zu fördern und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu stärken.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Langzeitarbeitslosigkeit
  • Hohe Zahl arbeitsfähiger Asylbewerber ohne reguläre Beschäftigung
  • Bedürfnis nach eigenverantwortlicher Teilhabe am Arbeitsmarkt
  • Notwendigkeit, gesellschaftliche Integration zu fördern
  • Zusammenarbeit zwischen Landesregierung, Bundesagentur für Arbeit und kommunalen Verbänden
  • Zielsetzung der Initiative "Bürgerarbeit"
  • Förderung von sozialen Dienstleistungen und Infrastrukturprojekten

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Menschen werden wieder stärker an Beschäftigung herangeführt
  • Eigenverantwortung wird gestärkt
  • Gesellschaftliche Teilhabe wird gefördert
  • Langzeitarbeitslose und arbeitsfähige Asylbewerber erhalten Arbeitsgelegenheiten
  • Verbesserung der kommunalen Infrastruktur
  • Erprobung neuer Ansätze im SGB II und bei Asylbewerbern
  • Schaffung zusätzlicher Maßnahmen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
  • Bilanz der Initiative wird erstellt

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ministerpräsident Sven Schulze zitiert: „Für mich gehören Fördern und Fordern zusammen."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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