Bundeswehr erwartet mehr wehrwissenschaftliche Tierversuche

Bundeswehr erwartet mehr wehrwissenschaftliche Tierversuche

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Tierversuche in der Wehrforschung in Deutschland

Berlin () – Das Bundesverteidigungsministerium geht davon aus, dass die Zahl der wehrwissenschaftlichen Tierversuche in der Bundeswehr steigen wird.

Es sei nicht neu, dass es in der Bundeswehr Tierversuche im Rahmen der wehrwissenschaftlichen Forschung gebe, sagte ein Sprecher des Ministeriums am Mittwoch der . Diese sei darauf ausgerichtet, Schutz und Versorgung für die Soldaten sicherzustellen. Die tierschutzrechtlichen Vorgaben würden dabei eingehalten.

Der Sprecher verwies weiter darauf, dass die Zahlen für diese Tierversuche seit Jahren rückgängig seien. „Aufgrund der Bedrohungslage, aufgrund des Aufwuchses der Streitkräfte und aufgrund der Projekte, die dahinterstehen, auch in der wehrwissenschaftlichen Forschung, erwarten wir oder ist es wahrscheinlich, dass Tierversuche in den nächsten Jahren wieder häufiger genutzt werden, als sie aktuell genutzt werden“, fügte er hinzu.

Der Sprecher verteidigte zudem, dass die Zahlen nicht öffentlich aufgeschlüsselt werden. Denn hinter jedem Versuch stehe ein wehrwissenschaftliches Forschungsprojekt. „Und über diese wehrwissenschaftliche Forschung berichten wir dem Parlament.“ Die reine Anzahl ohne Zuordnung der Tiere und des Hintergrundes bringe darüber hinaus auch gar nichts.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Verteidigungsministerium (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen.

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Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Bundesverteidigungsministerium, Bundeswehr, dts Nachrichtenagentur, Parlament.

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Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Das Bundesverteidigungsministerium erwartet eine Zunahme der wehrwissenschaftlichen Tierversuche in der Bundeswehr, um den Schutz und die Versorgung der Soldaten zu gewährleisten, obwohl die Tierversuche in den letzten Jahren rückläufig waren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Bedrohungslage
  • Aufwuchs der Streitkräfte
  • Zunahme wehrwissenschaftlicher Forschungsprojekte
  • Bereits bestehende Durchführung von Tierversuchen
  • Einhaltung tierschutzrechtlicher Vorgaben

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt keine spezifischen Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erwartung eines Anstiegs der wehrwissenschaftlichen Tierversuche
  • Bestätigung, dass tierschutzrechtliche Vorgaben eingehalten werden
  • Verteidigung der Nichtöffentlichkeit der Zahlen
  • Hinweis auf die Relevanz wehrwissenschaftlicher Forschungsprojekte für die Tierversuche

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme eines Sprechers des Bundesverteidigungsministeriums zitiert. Er äußert die Erwartung, dass die Zahl der tierversuche in der wehrwissenschaftlichen Forschung steigen wird und verteidigt die fehlende öffentliche Aufschlüsselung dieser Daten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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