Gesundheitspolitik: Kritik an Sparmaßnahmen in Berlin
Berlin () – Linken-Chef Jan van Aken hat scharfe Kritik am Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) geübt und sich für eine stärkere Belastung von Reichen ausgesprochen. „Die Beitragsbemessungsgrenze sollte abgeschafft werden“, sagte van Aken der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).
Er kritisierte, dass in Warkens Kürzungspaket die Beitragsbemessungsgrenze um 300 Euro angehoben werde. Das sei schwach. Sonst trügen die Versicherten die Kosten der Reform: Medikamente, Zahnersatz oder die Mitversicherung des Ehepartners, alles werde für die hart arbeitenden Menschen teurer, während die Reichen einfach in die private Versicherung wechselten, so van Aken. „Beitragssatzstabilisierungsgesetz ist ein langes Wort für Nina Warkens Sozialraub.“
Es brauche ein System, in das alle Versicherten einzahlen, sagte der Linken-Chef. „Statt Leistungen zu kürzen und die Kosten für die Versicherten in die Höhe zu treiben, müssen endlich alle in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, also auch Selbständige, Politiker und Beamte“, forderte er.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Jan van Aken (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Jan van Aken, Nina Warken
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
Linke, CDU, gesetzliche Krankenversicherung.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Linken-Chef Jan van Aken kritisiert das Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) und fordert die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze sowie eine stärkere Belastung Reicher, um die Kosten für Versicherte zu senken.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Kritik am Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken
- Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze um 300 Euro
- Belastung der Versicherten durch höhere Kosten für Medikamente, Zahnersatz und Mitversicherung
- Wechsel der Reichen in private Versicherungen
- Forderung nach Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze
- Wunsch nach einem einheitlichen System für alle Versicherten
- Forderung nach Beitragszahlungen von Selbständigen, Politikern und Beamten
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Erhöhung der Kosten für Versicherte (Medikamente, Zahnersatz, Mitversicherung)
- Benachteiligung von hart arbeitenden Menschen
- Reiche können in private Versicherungen wechseln
- Notwendigkeit eines einheitlichen Systems mit Beiträgen von allen Versicherten
- Forderung nach Einzahlungen von Selbständigen, Politikern und Beamten in die gesetzliche Krankenversicherung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jan van Aken zitiert, in der er scharfe Kritik am Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken übt und eine Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze fordert.
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