Gesundheit im Rheinland: Niedrige Krebsvorsorge-Nutzung
Düsseldorf () – Die Menschen im Rheinland nutzen die Angebote zur Krebsvorsorge selten. Das geht aus dem unveröffentlichten Gesundheitsreport der AOK Rheinland/Hamburg hervor, über die die „Rheinische Post“ (Freitagausgabe) berichtet.
„Während fast 62 Prozent der Frauen und knapp 55 Prozent der Männer zwischen 2022 und 2024 am allgemeinen Gesundheits-Check-up teilgenommen haben, fällt die Nutzung der Krebsfrüherkennungsangebote deutlich geringer aus“, heißt es in dem Report.
Nur jede dritte Frau (35,7 Prozent) und etwas mehr als jeder fünfte Mann (22,5 Prozent) nehme entsprechende Untersuchungen wahr. Die Daten beruhen auf den Zahlen der Krankenkasse.
Auch beim Mammographie-Screening liege die Teilnahmequote bei knapp unter 50 Prozent, heißt es weiter.
Dabei ist Brustkrebs die häufigste Todesursache unter den Krebserkrankungen bei Frauen.
Besonders niedrig sei die Inanspruchnahme der Darmkrebs-Früherkennung, stellt der Report für Männer und Frauen fest. Die Auswertung zeige, dass nur 6,8 Prozent in den ersten fünf Jahren eine Früherkennungs-Koloskopie in Anspruch nahmen.
Am niedrigsten ist die Quote in Duisburg mit 1,7 Prozent. In Köln und Düsseldorf liegt sie bei acht Prozent.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ärztehaus (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: AOK Rheinland/Hamburg, Rheinische Post.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand im Zeitraum zwischen 2022 und 2024 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Düsseldorf, Duisburg, Köln.
Worum geht es in einem Satz?
Im Rheinland nehmen nur wenige Menschen an Krebsvorsorgeuntersuchungen teil, obwohl viele beim allgemeinen Gesundheits-Check-up registriert sind, und besonders die Darmkrebs-Früherkennung zeigt alarmierend niedrige Teilnahmequoten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Geringe Nutzung von Krebsvorsorgeangeboten im Rheinland
- Unveröffentlichtes Gesundheitsreport der AOK Rheinland/Hamburg
- Niedrige Teilnahmequote an Krebsfrüherkennungsuntersuchungen
- Unterschiedliche Teilnahmequoten zwischen Frauen und Männern
- Hohe Inanspruchnahme von allgemeinen Gesundheits-Check-ups
- Besondere Niedrigquote bei Darmkrebs-Früherkennung
- Regionale Unterschiede in der Inanspruchnahme von Früherkennungsmaßnahmen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Geringere Nutzung von Krebsvorsorgeangeboten
- Höhere Sterblichkeit durch Brustkrebs
- Niedrige Inanspruchnahme der Darmkrebs-Früherkennung
- Regionale Unterschiede in der Teilnahmequote
- Mangelndes Bewusstsein für Früherkennungsmöglichkeiten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

