Medien: Intendantenwahl Saarländischer Rundfunk
Saarbrücken () – Martin Grasmück bleibt Intendant des Saarländischen Rundfunks.
Der Amtsinhaber erhielt am Montag in einer Sitzung des Rundfunkrats in Saarbrücken die erforderliche Mehrheit für eine weitere Amtszeit an der SR-Spitze.
Der Vorsitzende des Gremiums, Thomas Jakobs, gab bekannt, dass Grasmück im ersten Wahlgang 22 der 24 anwesenden und stimmberechtigten Mitglieder hinter sich versammeln konnte. Neben Grasmück hatte sich auch Peter Dinges, Vorstand der nationalen Filmförderungsanstalt FFA, um den Posten beworben.
Grasmück, der bereits seit 2021 Intendant ist, wird damit seine Amtszeit bis ins Frühjahr 2027 fortsetzen. Er begann seine Karriere beim Saarländischen Rundfunk bereits während seiner Studienzeit als freier Mitarbeiter und war vor seiner Wahl zum Intendanten stellvertretender Programmdirektor des Senders. In seiner ersten Amtszeit setzte er Reformen in Gang, die unter anderem den Personalabbau und die Umverteilung von Ressourcen beinhalteten. Grasmück sagte, dass er den Sender unter den Schlagwörtern „innovativ, zukunftsfest, heimatverbunden“ weiterentwickeln wolle.
Der Gegenkandidat Dinges, ein gebürtiger Saarländer, ist seit über 30 Jahren in der Film- und Fernsehbranche tätig und leitet seit 2004 die Filmförderungsanstalt in Berlin. Er hatte sich mit einem „unverstellten Blick von außen“ und der Möglichkeit, neue Impulse einzubringen, beworben. Der Intendantenposten sei für ihn kein Karriereschritt, sondern eine „Herzensangelegenheit“.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Fernsehkamera (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen der im Artikel genannten Personen sind: Martin Grasmück, Thomas Jakobs, Peter Dinges.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Saarländischer Rundfunk, Rundfunkrat, Thomas Jakobs, Peter Dinges, FFA (Filmförderungsanstalt)
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfand, sind: Saarbrücken.
Worum geht es in einem Satz?
Martin Grasmück bleibt Intendant des Saarländischen Rundfunks und setze seine Amtszeit bis Frühjahr 2027 fort, nachdem er im Rundfunkrat die erforderliche Mehrheit erhielt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Wahl von Martin Grasmück zum Intendanten des Saarländischen Rundfunks
- Sitzung des Rundfunkrats in Saarbrücken
- Erforderliche Mehrheit von 22 von 24 Stimmen im ersten Wahlgang
- Gegenkandidat Peter Dinges, Vorstand der nationalen Filmförderungsanstalt FFA
- Grasmücks Amtsantritt im Jahr 2021
- Frühere Position als stellvertretender Programmdirektor
- Umsetzung von Reformen während der ersten Amtszeit
- Fokussierung auf Innovation und Heimatverbundenheit
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Martin Grasmück bleibt Intendant des Saarländischen Rundfunks
- Er erhielt im Rundfunkrat 22 von 24 Stimmen im ersten Wahlgang
- Thomas Jakobs ist Vorsitzender des Rundfunkrats
- Grasmück wird seine Amtszeit bis ins Frühjahr 2027 fortsetzen
- Setzte in seiner ersten Amtszeit Reformen um, darunter Personalabbau und Ressourcenumverteilung
- Will den Sender innovativ, zukunftsfest und heimatverbunden weiterentwickeln
- Gegenkandidat Peter Dinges hat über 30 Jahre Erfahrung in der Film- und Fernsehbranche
- Dinges bewirbt sich mit dem Ansatz eines "unverstellten Blicks von außen"
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Martin Grasmück bleibt Intendant des Saarländischen Rundfunks.
- Fortsetzung der Amtszeit bis ins Frühjahr 2027.
- Umsetzungen von Reformen in der ersten Amtszeit.
- Fokus auf innovative, zukunftsfeste und heimatverbundene Entwicklungen.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Martin Grasmück zitiert, in der er erklärt, dass er den Sender unter den Schlagwörtern "innovativ, zukunftsfest, heimatverbunden" weiterentwickeln wolle.
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