Biontech setzt weiter auf mRNA

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Wirtschaft: Biontechs strategische Neuausrichtung in Mainz

Mainz () – Biontech will weiter auf mRNA-Technologie setzen. Das berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf mehrere mit der Sache vertraute Personen.

Nach dem Weggang der Gründer hat das Mainzer Biotech-Unternehmen erste strategische Entscheidungen getroffen. So werde das Unternehmen unter anderem das Krebsforschungsprojekt iNEST weiter vorantreiben. Ein Teil der frühen Forschung solle zur neuen Firma der Gründer wechseln. Dazu gehörten das CAR-T-Zelltherapie-Portfolio und die Forschung zu RiboMAB. Zusammen mit diesen Projekten sollen auch Mitarbeiter zur neuen Gründerfirma wechseln. Nach Angaben von Unternehmenskreisen ist derzeit von rund 300 Beschäftigten die Rede, die genaue Zahl könne jedoch je nach Verhandlungsstand variieren.

Darüber hinaus könnte ein weiteres Unternehmen gegründet werden. Biontech plane den Verkauf der frühen Wirkstoffkandidaten für entzündliche Erkrankungen aus der übernommenen chinesischen Biotech-Firma Biotheus, hieß es. Das Unternehmen soll bereits mit Life-Science-Wagniskapitalgebern im Gespräch sein.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Biontech (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine spezifischen vollständigen Namen von Personen genannt. Es wird lediglich auf "die Gründer" und "Mitarbeiter" verwiesen, aber keine einzelnen Personen werden identifiziert.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Biontech, Handelsblatt, iNEST, CAR-T-Zelltherapie, RiboMAB, Biotheus, Life-Science-Wagniskapitalgeber

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Mainz

Worum geht es in einem Satz?

Biontech wird weiterhin auf mRNA-Technologie setzen, während es nach dem Weggang der Gründer strategische Entscheidungen trifft, darunter die Weiterentwicklung des Krebsforschungsprojekts iNEST und die mögliche Gründung weiterer Unternehmen zur Forschungsübertragung und zum Verkauf von Wirkstoffkandidaten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Weggang der Gründer von Biontech
  • Strategische Neuausrichtung des Unternehmens
  • Fortführung der mRNA-Technologie
  • Fokussierung auf Krebsforschungsprojekt iNEST
  • Wechsel von Forschungsprojekten zur neuen Firma der Gründer
  • Geplanter Verkauf von frühen Wirkstoffkandidaten für entzündliche Erkrankungen
  • Gespräche mit Life-Science-Wagniskapitalgebern

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Biontech setzt weiterhin auf mRNA-Technologie
  • Weggang der Gründer führte zu strategischen Entscheidungen
  • Krebsforschungsprojekt iNEST wird weiter vorangetrieben
  • Teile der frühen Forschung wechseln zur neuen Gründerfirma
  • CAR-T-Zelltherapie-Portfolio und RiboMAB-Forschung betroffen
  • Rund 300 Beschäftigte könnten zur neuen Firma wechseln
  • Weitere Unternehmensgründung könnte geplant sein
  • Verkauf der frühen Wirkstoffkandidaten für entzündliche Erkrankungen angestrebt
  • Gespräche mit Life-Science-Wagniskapitalgebern laufen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Fortsetzung der mRNA-Technologie
  • Vorantreiben des Krebsforschungsprojekts iNEST
  • Teil der frühen Forschung wechselt zur neuen Firma der Gründer
  • Wechsel von CAR-T-Zelltherapie-Portfolio und Forschung zu RiboMAB zur neuen Firma
  • Wechsel von rund 300 Beschäftigten zur neuen Gründerfirma
  • Möglichkeit der Gründung eines weiteren Unternehmens
  • Verkauf von frühen Wirkstoffkandidaten für entzündliche Erkrankungen geplant
  • Gespräche mit Life-Science-Wagniskapitalgebern laufen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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