EU-Transparenzrichtlinie: Debatte in Berlin
Berlin () – Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) kritisiert die EU-Entgelttransparenzrichtlinie deutlich und kündigt Nachverhandlungen auf europäischer Ebene an.
„Ich hätte das noch nicht gemacht“, sagte Prien dem Magazin Politico. „Wir sind in Gesprächen mit unseren europäischen Partnerländern und werden mal sehen, ob wir gemeinsam nochmal etwas erreichen bei der EU-Kommission“, so die Familienministerin.
Eine komplette Abschaffung der Richtlinie hält sie jedoch nicht für realistisch. „Am Ende des Tages werden wir wahrscheinlich um eine bürokratiearme Umsetzung nicht umhinkommen“, so Prien. Das sei ein „Commitment“ gegenüber der Europäischen Union. „Wir legen ja unsererseits auch großen Wert darauf, dass andere europäische Partner sich letztlich an getroffene Vereinbarungen halten. Und in diesem Spannungsverhältnis bewegen wir uns“.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Karin Prien (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Karin Prien
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Karin Prien, CDU, EU-Kommission, Politico, Europäische Union
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Bundesfamilienministerin Karin Prien kritisiert die EU-Entgelttransparenzrichtlinie und kündigt Nachverhandlungen an, hält aber eine vollständige Abschaffung für unrealistisch.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Kritik an der EU-Entgelttransparenzrichtlinie
- Ankündigung von Nachverhandlungen auf europäischer Ebene
- Gespräche mit europäischen Partnerländern
- Realistische Einschätzung der Richtlinie als nicht komplett abschaffbar
- Notwendigkeit einer bürokratiearmen Umsetzung
- Betonung auf gegenseitige Verpflichtungen innerhalb der EU
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Nachverhandlungen auf europäischer Ebene angekündigt
- Suche nach gemeinsamen Lösungen mit europäischen Partnerländern
- Wahrscheinlich bürokratiearme Umsetzung der Richtlinie erforderlich
- Commitment gegenüber der Europäischen Union
- Erwartung an andere europäische Partner, Vereinbarungen einzuhalten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesfamilienministerin Karin Prien zitiert. Sie äußert sich kritisch zur EU-Entgelttransparenzrichtlinie und kündigt Nachverhandlungen auf europäischer Ebene an.
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