Kubicki: Brandmauer zur AfD ist keine Selbstverständlichkeit

Kubicki: Brandmauer zur AfD ist keine Selbstverständlichkeit

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Politik in Berlin: FDP und AfD-Debatte

Berlin () – Der designierte FDP-Parteichef Wolfgang Kubicki hält ein Ende der Brandmauer zur AfD für eine „Selbstverständlichkeit“.

„Wir werden unsere eigenen Entscheidungen, unsere Anträge in Parlamenten nicht davon abhängig machen, wer zustimmt, weil wir das, was wir wollen, für richtig und gut halten“, sagte er den Sendern RTL und ntv. Die Brandmauer stehe auch nicht in der Verfassung. Damit unterstrich Kubicki die Position des designierten FDP-Generalsekretärs Martin Hagen, der am Donnerstag ein Ende der parlamentarischen Ausgrenzung der AfD gefordert hatte.

Er ärgere sich über zu viel Raum, den man der AfD einräume, so Kubicki. Er unterstrich, die Freien Demokraten würden ihre Auffassungen völlig unabhängig davon, was andere dazu sagten, in die Debatte bringen. Dann werde man sehen, wo Mehrheiten herkämen.

Der designierte Parteichef, der sich am Samstag auf dem FDP-Parteitag der Wahl stellt, will der AfD keine Stimmen „abjagen“. Die Ansage der FDP gehe an „vernünftige Menschen, die aus ihrem Leben etwas machen wollen, die sich nicht schämen wollen, wenn sie nach Mallorca in den Urlaub fliegen wollen und die sich auch nicht schämen wollen, wenn sie am Wochenende zu Hause grillen“. Das gehe den Staat nichts an und da sollten die Menschen auch in Ruhe gelassen werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wolfgang Kubicki (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Wolfgang Kubicki, Martin Hagen

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

FDP, AfD, RTL, ntv

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der designierte FDP-Parteichef Wolfgang Kubicki fordert ein Ende der Brandmauer zur AfD und betont, dass die FDP ihre politischen Entscheidungen unabhängig von anderen Parteien treffen werde.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Wolfgang Kubicki als designierter FDP-Parteichef
  • Forderung nach Ende der Brandmauer zur AfD
  • Einfluss des designierten FDP-Generalsekretärs Martin Hagen
  • Unabhängigkeit der FDP von anderen Parteien in parlamentarischen Entscheidungen
  • Kritik an der gegenwärtigen Behandlung der AfD
  • Betonung individueller Freiheit und Lebensgestaltung der Bürger

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ende der Brandmauer zur AfD
  • Unabhängige politische Entscheidungen der FDP
  • Keine Verfassungsverankerung der Brandmauer
  • Erhöhung des politischen Einflusses der AfD
  • Mehr Raum für die AfD in der politischen Debatte
  • Ansprache der "vernünftigen Menschen" durch die FDP
  • Veränderung des Wählerverhaltens
  • Gefahr einer Normalisierung der AfD in der Politik

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Wolfgang Kubicki zitiert. Er bezeichnet ein Ende der Brandmauer zur AfD als "Selbstverständlichkeit" und betont, dass die FDP ihre Entscheidungen unabhängig von anderen treffen werde.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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