Wirtschaft: Warnung vor steigender Schwarzarbeit in Berlin
Berlin () – Die Bundesvorsitzende der Mittelstandsunion, Gitta Connemann, warnt vor einem Anstieg der Schwarzarbeit bei weiter steigenden Sozialabgaben. Eine Grenze sei schon weit vor 50 Prozent Sozialabgaben erreicht, sagte Connemann den Sendern RTL und ntv.
Bei 50 Prozent hätte man einen Staat, der dem Grunde nach nicht mehr interessant sei für Arbeitnehmer und Betriebe. Denn dann hätte man eigentlich das Signal, lieber in die Schwarzarbeit zu gehen. Deshalb müssten die Ausgaben jetzt gedämpft und Einnahmen stabilisiert werden. Dazu diene die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung.
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müsse auch mehr gearbeitet werden, so die CDU-Politikerin. Sie kenne Mitarbeiter, die gerne mehr arbeiten würden. „Damit Leistung sich wieder lohnt, müssen wir aber an die Steuern ran.“ Gerade die Einkommensteuer sei eine Mittelstandssteuer, dort müssten die Impulse so gesetzt werden, dass Mitarbeiter und Unternehmer profitieren könnten.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Gitta Connemann (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Gitta Connemann
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Mittelstandsunion, RTL, ntv, CDU
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Gitta Connemann, die Bundesvorsitzende der Mittelstandsunion, warnt, dass steigende Sozialabgaben zur Zunahme von Schwarzarbeit führen könnten und fordert Reformen der gesetzlichen Krankenversicherung sowie Steuererleichterungen, damit Leistung sich wieder lohnt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anstieg der Sozialabgaben
- Übersteigung der 50-Prozent-Grenze bei Sozialabgaben
- Warnung vor Schwarzarbeit
- Notwendigkeit von Ausgabendämpfung und Einnahmenstabilisierung
- Reform der gesetzlichen Krankenversicherung
- Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen
- Wunsch nach mehr Arbeitsstunden bei Mitarbeitern
- Anpassung der Einkommensteuer
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Anstieg der Schwarzarbeit
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- Signal zur Schwarzarbeit verstärkt
- Notwendigkeit der Dämpfung von Ausgaben
- Stabilisierung der Einnahmen erforderlich
- Reform der gesetzlichen Krankenversicherung erforderlich
- Mehr Arbeitsaufwand nötig für Wettbewerbsfähigkeit
- Bedarf nach Steuerreformen
- Notwendigkeit, Impulse bei der Einkommensteuer zu setzen
- Profitabilität für Mitarbeiter und Unternehmer muss gewährleistet werden
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Gitta Connemann zitiert, in der sie vor einem Anstieg der Schwarzarbeit bei steigenden Sozialabgaben warnt und betont, dass die Ausgaben gedämpft und die Einnahmen stabilisiert werden müssen.
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