Berichterstattung aus Kiew trotz Angriffe
Kiew () – Bei den nächtlichen russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt ist auch das ARD-Studio in Kiew massiv beschädigt worden. Grund sei wahrscheinlich eine Druckwelle, die Fenster bersten, Räume verwüsten und Wände einstürzen ließ, teilte der WDR am Sonntag mit. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich demnach keine Mitarbeiter im Studio.
Die statische Sicherheit des Gebäudes müsse nun überprüft werden, so der WDR. Trotz der starken Schäden werde die Berichterstattung aus der Ukraine fortgesetzt: Die Produktion und aktuelle Live-Berichterstattung sollen mit mobilen technischen Lösungen und Ausweichmöglichkeiten weiter gewährleistet werden.
„Die russischen Luftangriffe sind seit Jahren massiv, rücksichtslos und Teil der brutalen Lebensrealität in der Ukraine“, sagte Vassili Golod, ARD-Studioleiter in Kiew. Die Folge seien Tausende getötete Zivilisten, zerstörte Krankenhäuser, Schulen und eben auch Redaktionsräume. „Ich habe riesigen Respekt vor unserem Team, das sich von dieser Aggression nicht einschüchtern lässt und sich mit vollem Einsatz auf das fokussiert, was unsere Aufgabe ist: zu berichten, was ist.“
Der WDR trägt die Verantwortung für das ARD-Studio in Kiew.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Vassili Golod
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
ARD, WDR, Ukraine
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiew
Worum geht es in einem Satz?
Bei den nächtlichen russischen Angriffen auf Kiew wurde das ARD-Studio stark beschädigt, jedoch wird die Berichterstattung aus der Ukraine trotz der Schäden fortgesetzt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Nächtliche russische Angriffe auf Kiew
- Massive Zerstörung durch Druckwelle
- Beschädigung des ARD-Studios
- Fehlen von Mitarbeitern zur Zeit des Angriffs
- Notwendigkeit der statischen Sicherheitsüberprüfung des Gebäudes
- Fortsetzung der Berichterstattung trotz Schäden
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Massive Beschädigung des ARD-Studios in Kiew
- Überprüfung der statischen Sicherheit des Gebäudes
- Fortsetzung der Berichterstattung aus der Ukraine
- Nutzung mobiler technischer Lösungen und Ausweichmöglichkeiten
- Tausende getötete Zivilisten
- Zerstörte Krankenhäuser und Schulen
- Beschädigung von Redaktionsräumen
- Respekt für das Team und deren Einsatz
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Vassili Golod, dem ARD-Studioleiter in Kiew, zitiert, in der er die andauernden russischen Luftangriffe als massiv und rücksichtslos bezeichnet und den Einsatz seines Teams lobt.
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