Mecklenburg-Vorpommern schlägt Resilienzcluster für Energieversorgung vor

Mecklenburg-Vorpommern schlägt Resilienzcluster für Energieversorgung vor

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Erneuerbare Energien und Resilienz in Mecklenburg-Vorpommern

Norderney () – Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Wolfgang Blank hat zum Auftakt der Energieministerkonferenz auf Norderney die energiepolitischen Schwerpunkte des Landes bekräftigt. Das teilte das Ministerium mit.

Das Land setze auf einen klug ausgesteuerten Ausbau der erneuerbaren Energien, mehr Wertschöpfung vor Ort sowie eine hohe Resilienz und Sicherheit der Energieversorgung.

Konkret schlägt Mecklenburg-Vorpommern den Aufbau sogenannter Resilienzcluster vor. Innerhalb dieser Cluster sollen Netzersatzanlagen, wichtiges Material für Reparaturen sowie geschulte Einsatzteams zentral gebündelt werden. „Statt, dass jeder Netzbetreiber individuelle Redundanzen schafft, werden die Kapazitäten effizient in Clustern gebündelt“, sagte Blank.

Unterstützung für die Idee kommt von den Netzbetreibern E.DIS und WEMAG. Patrick Wittenberg, Vorstandsvorsitzender der E.DIS AG, erklärte, das Thema Resilienz sei sehr wichtig. Thomas Murche, Vorstandsmitglied der WEMAG, betonte, die WEMAG könne sich gut vorstellen, als Modellregion einen aktiven Beitrag zu leisten.

Zudem setzt sich das Land dafür ein, dass die Standorte Rostock und Lubmin bei der Kraftwerkstrategie des Bundes berücksichtigt werden.

Diese seien aufgrund der bestehenden Infrastruktur, ihrer Netzanbindung sowie ihrer Perspektive im Wasserstoffsystem besonders geeignet. Mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung verwies Blank auf die Standortvorteile des Landes für die Ansiedlung stromintensiver Unternehmen wie Rechenzentren.

Diese sollten dort entstehen, wo es strategisch sinnvoll sei, und die erzeugte Abwärme gezielt in Wärmenetze oder industrielle Anwendungen fließen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Strommast (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Wolfgang Blank, Patrick Wittenberg, Thomas Murche

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Mecklenburg-Vorpommern, E.DIS, WEMAG, Rostock, Lubmin

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Norderney, Mecklenburg-Vorpommern, Rostock, Lubmin

Worum geht es in einem Satz?

Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Wolfgang Blank bekräftigte auf der Energieministerkonferenz in Norderney die energiepolitischen Schwerpunkte des Landes, darunter den Ausbau erneuerbarer Energien, die Bildung von Resilienzclustern für effiziente Energieversorgung und die Berücksichtigung von Rostock und Lubmin in der bundesweiten Kraftwerkstrategie.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Auftakt der Energieministerkonferenz auf Norderney
  • Energiepolitische Schwerpunkte Mecklenburg-Vorpommerns
  • Ausbau erneuerbarer Energien
  • Sicherheit der Energieversorgung
  • Vorschlag für Resilienzcluster
  • Bündelung von Kapazitäten und Ressourcen
  • Unterstützung von Netzbetreibern E.DIS und WEMAG
  • Bedeutung der Resilienz im Energiesektor
  • Berücksichtigung von Rostock und Lubmin in der Kraftwerkstrategie
  • Standortvorteile für stromintensive Unternehmen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Kluger Ausbau der erneuerbaren Energien
  • Mehr Wertschöpfung vor Ort
  • Hohe Resilienz der Energieversorgung
  • Aufbau von Resilienzcluster
  • Effiziente Bündelung von Kapazitäten
  • Unterstützung durch Netzbetreiber
  • Berücksichtigung von Rostock und Lubmin in der Kraftwerkstrategie
  • Ansiedlung stromintensiver Unternehmen gefördert
  • Nutzung erzeugter Abwärme in Wärmenetzen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Wirtschaftsminister Wolfgang Blank zitiert: „Statt, dass jeder Netzbetreiber individuelle Redundanzen schafft, werden die Kapazitäten effizient in Clustern gebündelt.“

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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