AfD prüft juristische Schritte gegen CDU

AfD prüft juristische Schritte gegen CDU

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Politische Auseinandersetzung in Berlin

Berlin () – Die AfD erwägt wegen einer Broschüre juristische Schritte gegen die CDU. Das teilte AfD-Bundesschatzmeister und Bundesvorstand Carsten Hütter dem Nachrichtenportal T-Online mit. „Ja, wir prüfen, ob wir juristisch gegen die Broschüre vorgehen“, sagte er. Diese unsägliche Broschüre scheine das letzte Aufbäumen der CDU zu sein, weil man uns politisch nicht das Wasser reichen könne.

Die CDU bietet die Broschüre in ihrem Onlineshop an. Dort kann sie umsonst und in Paketen von 25 Stück angefordert werden. Sie ist mit dem Titel überschrieben: „Abstieg für Deutschland. Keine Alternative.“ Im Untertitel heißt es: „Demokratiefeindlich. Antisemitisch. Völkisch.“ Sie soll auch in der CDU-Parteizentrale ausliegen.

Zuerst hatte die „Neue Zürcher Zeitung“ über die Broschüre berichtet. In dem Heft heißt es demnach unter anderem: Die AfD wolle „den Ein-Parteien-Staat so wie in der DDR oder im Nationalsozialismus“. Der Judenhass sei „fester Bestandteil“ der AfD. Die Partei bekenne sich zudem „ganz offen dazu, Millionen Staatsbürger deportieren zu wollen“. Die „zentrale Chiffre hierfür ist Remigration“.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: AfD-Logo (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Carsten Hütter

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

AfD, CDU, Neue Zürcher Zeitung

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die AfD prüft rechtliche Schritte gegen die CDU wegen einer Broschüre, die die Partei als "demokratiefeindlich, antisemitisch und völkisch" bezeichnet.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Veröffentlichung einer Broschüre durch die CDU
  • Titel der Broschüre: "Abstieg für Deutschland. Keine Alternative."
  • Untertitel: "Demokratiefeindlich. Antisemitisch. Völkisch."
  • Vorwurf der AfD-Zielsetzung nach Ein-Parteien-Staat
  • Behauptungen über Judenhass und Deportation
  • AfD sieht politische Konkurrenz in der CDU
  • Umsetzung der Broschüre in der CDU-Parteizentrale und im Onlineshop

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • AfD prüft juristische Schritte gegen die CDU wegen Broschüre
  • CDU bietet Broschüre kostenlos im Onlineshop an
  • Broschüre trägt Titel "Abstieg für Deutschland. Keine Alternative."
  • Untertitel beinhaltet: "Demokratiefeindlich. Antisemitisch. Völkisch."
  • Broschüre liegt auch in der CDU-Parteizentrale aus
  • "Neue Zürcher Zeitung" berichtete zuerst über die Broschüre
  • Inhalt der Broschüre beschuldigt AfD, einen Ein-Parteien-Staat anzustreben
  • Benennung von Judenhass als fester Bestandteil der AfD
  • AfD bekennt sich zu Deportationen unter dem Begriff Remigration

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Juristische Schritte der AfD gegen die CDU
  • Politische Auseinandersetzung zwischen AfD und CDU
  • Öffentliche Debatte über die Inhalte der Broschüre
  • Potenzieller Imageschaden für die CDU
  • Möglicher Einfluss auf Wählerstimmen der AfD und CDU
  • Anstieg der medialen Aufmerksamkeit auf die AfD
  • Verschärfung der politischen Rhetorik zwischen Parteien

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. AfD-Bundesschatzmeister Carsten Hütter äußerte: "Ja, wir prüfen, ob wir juristisch gegen die Broschüre vorgehen."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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