Sicherheitstechnologien in Deutschland stärken
Bonn/Düsseldorf () – Rheinmetall und die Deutsche Telekom haben angekündigt, gemeinsam einen Schutzschild gegen Drohnen und Sabotage zu entwickeln. Damit sollen Städte und kritische Infrastrukturen in Deutschland geschützt werden, teilten die Unternehmen am Montag im Vorfeld der Sicherheitsmesse AFCEA in Bonn mit.
Durch die aktuelle geopolitische Lage sei der Schutz kritischer Infrastrukturen zunehmend in den Fokus gerückt, hieß es zur Begründung. Hybride Bedrohungen durch Sabotage oder Drohnenflüge nähmen kontinuierlich zu. In diesem Kontext bündele man die Kompetenzen, um einen „Multi-Threat-Protection-Ansatz“ zu entwickeln, der sowohl Cybersicherheit als auch physischen Schutz umfasse.
„Die Bedrohung durch Drohnen ist hochgradig digital“, sagte Rheinmetall-Chef Armin Papperger. „Deshalb braucht ihre Abwehr die Verbindung aus Sensorik, Effektoren und sicheren Kommunikationsnetzen.“ Rheinmetall und die Deutsche Telekom bündelten genau diese Fähigkeiten.
Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, erklärte unterdessen, dass die Telekom die Drohnenabwehr mit ihrer Kompetenz bei Konnektivität, Cloud und Datenanalyse „auf ein neues Level“ bringe.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Rheinmetall (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Armin Papperger, Tim Höttges
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Rheinmetall, Deutsche Telekom, AFCEA
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Bonn, Düsseldorf, Deutschland
Worum geht es in einem Satz?
Rheinmetall und die Deutsche Telekom entwickeln gemeinsam einen Schutzschild gegen Drohnen und Sabotage, um Städte und kritische Infrastrukturen in Deutschland angesichts zunehmender hybrider Bedrohungen zu schützen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Zunehmende geopolitische Spannungen
- Steigende Bedrohungen durch hybride Angriffe
- Anstieg von Drohnenflügen und Sabotagehandlungen
- Fokus auf den Schutz kritischer Infrastrukturen
- Notwendigkeit eines integrierten Schutzansatzes
- Technologische Fortschritte in Sensorik und Datenanalyse
- Zusammenarbeit zwischen Rheinmetall und Deutsche Telekom
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Rheinmetall und Deutsche Telekom entwickeln gemeinsamen Schutzschild gegen Drohnen und Sabotage
- Ziel: Schutz von Städten und kritischen Infrastrukturen in Deutschland
- Anlass: Aktuelle geopolitische Lage und Zunahme hybrider Bedrohungen
- Fokus auf "Multi-Threat-Protection-Ansatz" mit Cybersicherheit und physischem Schutz
- Rheinmetall-Chef betont digitale Dimension der Drohnenbedrohung
- Telekom bringt Kompetenz in Konnektivität, Cloud und Datenanalyse ein
- Ankündigung im Vorfeld der Sicherheitsmesse AFCEA in Bonn
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Entwicklung eines Schutzschilds gegen Drohnen und Sabotage
- Schutz von Städten und kritischen Infrastrukturen
- Fokussierung auf Cybersicherheit und physischen Schutz
- Bündelung von Kompetenzen der beiden Unternehmen
- Verbesserung der Drohnenabwehr durch digitale Technologien
- Erhöhung der Sicherheit in der aktuellen geopolitischen Lage
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel werden Stellungnahmen von Personen zitiert. Rheinmetall-Chef Armin Papperger hebt hervor, dass die Abwehr von Drohnen die Verbindung aus Sensorik, Effektoren und sicheren Kommunikationsnetzen benötigt.
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