Biosphärengebiet Schwäbische Alb wächst um über 40 Prozent

Biosphärengebiet Schwäbische Alb wächst um über 40 Prozent

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Umweltpolitik: Biosphärengebiet Schwäbische Alb erweitert

() – Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist erweitert worden. Wie das Umweltministerium am Mittwoch mitteilte, wächst die Fläche des Schutzgebiets um über 40 Prozent auf rund 121.445 Hektar.

Die Zahl der Einwohner steigt demnach um über 80 Prozent auf rund 265.000 in 36 Städten und Gemeinden. Die Verordnung zur Erweiterung war bereits am 15. April in Kraft getreten.

Umweltministerin Thekla Walker bezeichnete die Erweiterung als Erfolgsmodell. „Mit der Erweiterung wird das Großschutzgebiet noch größer, noch stärker, noch lebendiger“, sagte sie.

Das Gebiet biete die , Modelle für den Erhalt der Landschaft und der Artenvielfalt sowie für den Umgang mit dem Klimawandel zu entwickeln. Der Erweiterungsprozess dauerte über zwei Jahre und war stark partizipativ angelegt.

In mehr als 100 Veranstaltungen, Workshops und Gemeinderatssitzungen wurden Ideen und Bedenken ausgetauscht.

Sechs neue Kommunen sind hinzugekommen: Allmendingen, Blaubeuren, Engstingen, Hohenstein, Rechtenstein und Sonnenbühl. Zudem brachten 16 bereits beteiligte Kommunen zusätzliche Flächen ein.

Die Kernzone des Schutzgebiets vergrößert sich um 1.046 auf 3.691 Hektar. Seit der Ausweisung des Biosphärengebiets im Jahr 2008 wurden über 640 nachhaltige Modellprojekte umgesetzt.

Jährlich werden durchschnittlich 1,9 Millionen in die nachhaltige Entwicklung der Region investiert. Die UNESCO-Anerkennung für das erweiterte Gesamtgebiet wird derzeit geprüft.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Thekla Walker

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Umweltministerium Baden-Württemberg, Thekla Walker, Allmendingen, Blaubeuren, Engstingen, Hohenstein, Rechtenstein, Sonnenbühl, UNESCO.

Wann ist das Ereignis passiert?

Die Verordnung zur Erweiterung trat am 15. April in Kraft.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Schwäbische Alb, Stuttgart, Allmendingen, Blaubeuren, Engstingen, Hohenstein, Rechtenstein, Sonnenbühl

Worum geht es in einem Satz?

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb wurde um über 40 Prozent auf rund 121.445 Hektar erweitert, was die Zahl der Einwohner auf etwa 265.000 erhöht, und bietet nun mehr Raum für nachhaltige Projekte und den Erhalt der Artenvielfalt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Erweiterung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb
  • Anstieg der Schutzgebietsfläche um über 40 Prozent
  • Zunahme der Einwohnerzahl um über 80 Prozent
  • Inkrafttreten der Verordnung am 15. April
  • Partizipativer Erweiterungsprozess von über zwei Jahren
  • Austausch von Ideen und Bedenken in mehr als 100 Veranstaltungen
  • Hinzukommen von sechs neuen Kommunen
  • Einbringung zusätzlicher Flächen durch bereits beteiligte Kommunen
  • Vergrößerung der Kernzone um 1.046 Hektar
  • Umsetzung von über 640 nachhaltigen Modellprojekten seit 2008
  • Durchschnittliche jährliche Investition von 1,9 Millionen Euro in nachhaltige Entwicklung
  • Überprüfung der UNESCO-Anerkennung für das erweiterte Gebiet

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erweiterung des Biosphärengebiets um über 40 Prozent auf rund 121.445 Hektar
  • Zunahme der Einwohnerzahl um über 80 Prozent auf rund 265.000 Menschen in 36 Städten und Gemeinden
  • Stärkung und Lebendigkeit des Großschutzgebiets
  • Möglichkeit zur Entwicklung von Modellen für Landschafts- und Artenvielfaltserhalt sowie Klimawandelbewältigung
  • Partizipativer Prozess mit mehr als 100 Veranstaltungen, Workshops und Gemeinderatssitzungen
  • Aufnahme von sechs neuen Kommunen
  • Vergrößerung der Kernzone um 1.046 auf 3.691 Hektar
  • Umsetzung von über 640 nachhaltigen Modellprojekten seit 2008
  • Jährliche Investitionen von durchschnittlich 1,9 Millionen Euro in nachhaltige Entwicklung
  • Prüfung der UNESCO-Anerkennung für das erweiterte Gebiet

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Umweltministerin Thekla Walker bezeichnete die Erweiterung als Erfolgsmodell und sagte: „Mit der Erweiterung wird das Großschutzgebiet noch größer, noch stärker, noch lebendiger.“

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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