Verkehrssicherheit in Schleswig-Holstein stärken
Kiel () – Die Landtagsfraktionen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen haben einen gemeinsamen Antrag zur Erarbeitung eines Verkehrssicherheitsprogramms eingebracht. Das haben die Fraktionen am Montag mitgeteilt.
Ziel des Antrags ist es, die Zahl der Verkehrsunfälle weiter zu senken und insbesondere schwere und tödliche Unfälle zu verhindern.
Der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Rasmus Vöge, sagte: „Wir werben im Landtag um breite Zustimmung zum Verkehrssicherheitsprogramm, damit ein verlässlicher Maßnahmenkatalog erarbeitet werden kann. Es gilt, alle Verkehrsteilnehmer einzubeziehen und bereits früh für die Gefahren im Verkehr zu sensibilisieren.“
Dabei spiele auch ein Leitfaden zur Nutzung von S-Pedelecs und E-Bikes eine wichtige Rolle, der an Fahrradverleihe ausgegeben werden soll, um auch Touristen zu erreichen.
Die mobilitätspolitische Sprecherin der Grünen, Nelly Waldeck, betonte, dass 2024 und 2025 in Schleswig-Holstein bei Verkehrsunfällen mehr Kinder um ihr Leben gekommen seien.
„Es ist daher dringend geboten, noch mehr dafür zu tun, dass alle Menschen sicher an ihr Ziel kommen“, so Waldeck. Es brauche einen strategischen Rahmen, der darauf abziele, Fehler im Straßenverkehr zu vermeiden.
Die Infrastruktur müsse angepasst und Unfallschwerpunkte gezielt entschärft werden. Besonders im Fokus stehen dabei vulnerable Gruppen wie Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Komplexe Straßenkreuzung (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Rasmus Vöge, Nelly Waldeck
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, Bündnis 90/Die Grünen, Schleswig-Holstein
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel, Schleswig-Holstein
Worum geht es in einem Satz?
Die CDU und Bündnis 90/Die Grünen in Schleswig-Holstein haben einen gemeinsamen Antrag für ein Verkehrssicherheitsprogramm eingebracht, um Verkehrsunfälle, insbesondere schwere und tödliche, zu reduzieren und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Hohe Zahl an Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein
- Anstieg schwerer und tödlicher Unfälle, insbesondere 2024 und 2025
- Unfallschwerpunkte und Gefahrenstellen in der Infrastruktur
- Notwendigkeit, vulnerable Gruppen zu schützen
- Bedarf an einem umfassenden Verkehrssicherheitsprogramm
- Sensibilisierung aller Verkehrsteilnehmer für Gefahren im Verkehr
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Erarbeitung eines Verkehrssicherheitsprogramms
- Senkung der Zahl der Verkehrsunfälle
- Verhinderung von schweren und tödlichen Unfällen
- Einbeziehung aller Verkehrsteilnehmer
- Sensibilisierung für Verkehrsges dangers
- Verteilung eines Leitfadens zur Nutzung von S-Pedelecs und E-Bikes
- Zielgerichtete Anpassung der Infrastruktur
- Entschärfung von Unfallschwerpunkten
- Fokussierung auf vulnerable Gruppen (Kinder, ältere Menschen, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen)
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel werden Stellungnahmen zitiert. Rasmus Vöge von der CDU-Fraktion und Nelly Waldeck von den Grünen äußern sich zur Notwendigkeit eines Verkehrssicherheitsprogramms.
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